Dienstag, 16. Oktober 2018

freie Sechsecke

Schon ganz lange wollte ich solche freien Sechsecke nähen. Kann ja nicht so schwer sein, so dachte ich noch. Bis mich mein erstes Projekt eines besseren belehrte.


Auf den ersten Blick sieht das Ganze gar nicht schlecht aus. Erst beim genaueren Betrachten sieht man wie unregelmässig die Abstände zwischen den einzelnen Sechsecken sind. So war das Absteppen von Ecke zu Ecke nur in einer Richtung mögliche. Und auch das nur mit etwas "grosszügigem" Nähen.

So ein Pfusch ist nun mal nicht meine Sache. Und so habe ich mir überlegt, wie die Sechsecke exakt auf den Untergrundstoff gelangen. Und wie meistens hatte ich in einer schlaflosen Nacht die richtige Eingebung. Die weiteren Ausgaben meiner freien Sechsecke sind so um einiges genauer gearbeitet worden und ich hatte ganz viel Spass an dieser Technik.


So ist auch dieser Wandbehang entstanden. Er verströmt einen sanften und beruhigenden Eindruck. Und bei diesem Teil hat es mit den Stepplinien in alle Richtungen problemlos geklappt.


Für mich hat sich wieder mal gezeigt, dass exaktes Arbeiten einfach unerlässlich ist, wenn man  einzigartige Ergebnisse erzielen will.

Wer nun wissen möchte wo mein Geheimnis für diese Technik liegt, kann sich hier für den Kurs "freie Sechsecke" anmelden.
Alle Anderen tüfteln halt selber und finden vielleicht auch einen Weg um die freien Sechsecke beeindruckend zur Geltung zu bringen. Es kann ja auch ein ganz andere Lösung geben als ich sie entdeckt habe. Denn wie immer gilt auch hier:
Es führen viele Wege ans Ziel.

Herzlichst
Bea



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