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Samstag, 2. November 2019

Herbstzeit

Ich bin nicht wirklich der grösste Fan vom Herbst. Oft liegt über der Thur, die in der Nähe meines Zuhauses dahinfliesst, dicker zäher Nebel und lässt die Tage grau und unfreundliche erwachen.
Es geht aber auch ganz anders. Was für eine tolle Morgenstimmung!!


Ein weiterer Lichtblick in dieser trübe Zeit sind die unglaublich farbenfrohen Bäume. Sie verfärben sich in einer Pracht, die nur die Natur zaubern kann.


Selbst gegen den grauen Himmel kommt das Laub mit den leuchtenden Farben an und bringt Energie und Lebensfreude.


Um von dieser Kraft auf etwas in meine Wohnräume zu bringen habe ich mir aus Filz Blätter gebastelt.

Dazu habe ich mir zwei unterschiedliche Blattformen gezeichnet, diese zwei Mal ein bisschen verkleinert und die Blätter auf Filz gezeichnet und ausgeschnitten. Dann habe ich immer drei solche Blätter in den verschiedenen Grössen aufeinander gelegt und mit einem farblich leicht abgesetzten Faden die Blattnerven genäht. So werden die drei Lagen Filz auch noch fixiert.


Das kann dann so aussehen.

Und wie man sehr gut sehen kann, ist es gar nicht wichtig,dass die Filzteile am Rand gleichmässig auseinander liegen.


Ich finde, dass diese Unregelmässigkeit den Charme meiner Blätter ausmacht.


Um in die Wand nicht unzählige Löcher durch mehrere Nägel zu schlagen, habe ich die Filzblätter mit extra starken Magneten an einem Drahtseil befestigt.


Und so kann ich mir den Herbst ins Haus holen und mich an den leuchtenden Farben erfreuen.


Herzlichst
Bea






Mittwoch, 6. Februar 2019

Fast wie neu

Mit meinem Mann ist fast alles möglich. Er ist ein Allrounder und er kann alles reparieren und, wie im folgenden Fall, auch fast neu machen.
Mein Stuhl im Nähzimmer ist schon ziemlich in die Jahre gekommen.


Die Sitzfläche hat ganz arg gelitten und es haben sich an den Kanten schon Löcher gebildet.


Der Rest war noch mehr als in Ordnung. Und so hat mein Mann den Stuhl demontiert und die Sitzfläche und die Rückenlehne neu bezogen.


Und das Ergebnis ist einfach sensationell.


Und sogar das Muster des neuen Stoffes hat er von Sitz und Rückenlehne auf einander abgestimmt.

Wer jetzt denkt, dass da einfach nur ein bisschen gebastelt wurde, der irrt.


Denn die Plastikteile wurden entfernt, der neue Stoff über die Polsterung gezogen und dann die Abdeckung wieder befestigt. Also, alles ganz perfekt und richtig fachmännisch.

Während mein Mann mit dem Überzug beschäftigt war habe ich bemerkt, dass die Rollen des Stuhls extrem verdreckt waren.


Mit Zange und Pinzette habe ich die vielen Fäden, die sich im Inneren der Rollen verfangen haben, entfernt. Eine mühsame Arbeit die sich aber voll gelohnt hat.


Nun sind die Rollen sauber und der Stuhl lässt sich wieder ganz mühelos von einer zur anderen Stelle bewegen.

Wieder mal hat es sich gezeigt, dass mein Mann und ich ein ziemlich gutes Team sind. Klar, er hat die Hauptarbeit geleistet und war für die Optik zuständig. Mein Einsatz war viel kleiner, für mich aber nicht weniger effektiv, denn nun bin ich auch auf meinem Bürostuhl wieder mobil.

Herzlichst
Bea







Mittwoch, 22. Januar 2014

Die Südsee lässt grüssen

oder wie duschen zum Erlebnis wird.
Irgendwann sah ich im Fernsehen bei Tine Wittler eine ganz tolle Idee wie man einen Lichtschacht originell gestalten kann. Damals wurde ein Kellerraum in eine Party-Lacation verwandelt und der Lichtschacht am Fenster grün angemalt und mit Plastikblumen dekoriert. Diese tolle Idee liess mich nicht mehr los, denn da unser Haus in einem Hang steht gibt es auch einige Fenster die in einen Lichtschacht gehen. So auch in unserer Dusche. Ich habe meinem Mann von der Idee erzählt und auch gleich meine eigene Vorstellung von dem Ausblick aus dem Fenster in der Dusche vorgelegt. Ich stellte mir vor, dass man aus dem Fenster in das Meer blicken könnte. Ja und ein paar Wochen später meinte mein Mann, dass ich einen Tag lang nicht duschen könne da er den Wasserhahn und das Ganze drumherum entkalken müsse. Soweit so gut! Als die Dusche wieder freigegeben wurde war meine Freude und die Begeisterung riesig.


Mein Mann hat den Lichtschacht blau gestrichen, den Boden mit Kies bestreut und viele Fische, Krebse, Seesterne und Schnecken als Dekoration  darauf gelegt. 
An Nylonfäden hängen auch ganz verschiedene Fische. Leider lässt sich das ganz schlecht ablichten, von wegen Blitzlicht.

Vielleicht könnt Ihr Euch aber vorstellen wie toll nun der Ausblick aus dem Fenster ist. So wird jeder Duschgang zu einem einzigartigen Vergnügen. Auch unsere Enkel möchten bei jedem Besuch bei uns duschen oder mindestens den Fischen Hallo sagen.

Es freut mich, wenn ich Euch mit diesem Beitrag möglicherweise eine Inspiration zum dekorieren eines Lichtschachtes geben kann.

Herzlichst
Bea


Montag, 16. Dezember 2013

Ich habe es ja versprochen

und nun ist es soweit. Ich kann hier zeigen was mein Mann so gewerkelt hat.


Da es im Moment total im Trend ist, hat mein Mann sich, mir zu liebe, an die Herstellung von Etagèren gemacht. Dazu haben wir auf dem Flohmarkt schöne Teller gekauft. Gut, schön liegt ja im Auge des Betrachters. Und dabei kommt es ja immer auf die Verwendung an. Das oben gezeigte Gestell steht auf unserem Ladentisch und wir präsentieren darauf spezielle Druckknöpfe, Bänder und die Griffe für die Etagèren. So ein buntes Geschirr passt doch optimal in ein Quilt- und Bastelgeschäft.
Auch eine elegante Variante hat mein Mann gezaubert.

  
Was man auf so einem tollen Gestell präsentiert ist eigentlich egal. Hauptsache man eine Etagère für Gebäck, Früchte, feine Süsssigkeiten und vielleicht auch für die pikanten Zutaten für ein Raclette oder ein Fleisch-Fondue.

Es ist kaum zu glauben, dass aus drei Tellern oder zwei Tellern und einem hübschen Schüsselchen so ein tolles Gestell entstehen kann! Natürlich braucht es auch einen Diamat- und einen Keramikbohrer und, nicht zu vergessen, einen handwerklich begabten Mann oder die Fähigkeit 
selber mit einer Bohrmaschine umgehen zu können.
Nur, ehrlich gesagt, hat mein Mann auch Scherben produziert. 

Denn nach seinen Aussagen ist die Herstellung von einer Etagère nicht ganz so einfach wie es vielleicht bei einer Demo oder auf einem Video ausschaut. Mein Mann ist ja der absolute Star unter den Handwerkern und doch ist ihm dieses Missgeschick passiert. Ich sehe das allerdings positiv, denn Scherben bringen nur Glück. Und das Glück habe ich doch  mit meinem absolut kreativen Mann bereits gefunden.

Herzlichst
Bea

Montag, 17. Juni 2013

Dosen ohne Pfand

Vor vielen Jahren hat mich die Sammelleidenschaft für schöne Dosen gepackt. Ich habe jedes Teil, das ich geschenkt bekommen oder auch selber gekauft habe, in eine Liste eingetragen. So konnte ich immer nachschauen von wem ich welche Dose wann und warum erhalten habe. Mein Mann hat mir für die vielen Exponate ein Regal gebaut. Und so alle 2 bis 3 Monate habe ich alle Dosen abgestaubt und neu sortiert wieder ausgestellt. Irgendwann musste mein Nähzimmer umstrukturiert werden und so habe ich beschlossen alle meine Bücher auf das Regal der Dosen zu  stellen. Also mussten die über 300 Blechteile weichen. Von den einen habe ich mich ganz leicht getrennt, andere gab ich schweren Herzens weg. Aber die schönsten habe ich doch noch behalten und als kleine Highlights zu den Büchern gestellt.


Es finden sich auch alte Dosen von verschiedenen Nähmaschinen-Firmen in meiner nun ganz kleinen Sammlung.

von Bernina

oder von Gritzner


der meist unbekannten Marke Meissner

und natürlich auch von Pfaff.

Die wohl kleinste Dose auf meinem Regal ist diese hier. Zum Vergleich: das genähte Bild ist gerade mal 10 cm x 10 cm gross.



Aber auch diese reizende Dose in Form eines runden Koffers hat meine Aufräumaktion heil überstanden.


Mein absolutes Lieblingsstück ist diese Dose. Zwar hat sie in keinster Weise etwas mit der Näherei zu tun. Meine Tochter hat mir die Dose vor ein paar Jahren zu Weihnachten geschenkt. 












 Nachdem sich meine erste Begeisterung gelegt hatte, machte sie mich auf die Inschrift am Boden der Dose aufmerksam.
unseren Kunden gewidmet!
Merkur
Kaffee- & Tee- Spezial-Geschäft

                                    
Meine Mutter hat ganz viele Jahre bei Merkur gearbeitet und sicherlich auch mehrfache solche Dosen in Händen gehabt. Meine Tochter hat die Dose auf einem Flohmarkt entdeckt und war sich sofort sicher, dass sie mir damit eine riesige Freude machen konnte. Sie hat sich nicht getäuscht.  Und die Freude ist bis heute wirklich gross. 


Und wenn ich schon beim Thema Freude bin, möchte ich Euch noch eine Kleinigkeit zeigen. Meine Tochter war mit ihrer Familie auf Mallorca im Urlaub. Als kleines Mitbringsel hat mir mein Enkel diesen wunderschönen Porzellan-Fingerhut mitgebracht. Die Farben des Fingerhuts sind so fröhlich - genau wie mein über alles geliebter Enkel.



Herzlichst
Bea


Dienstag, 16. April 2013

Schreck am Abend



Mein Mann liebt die Arbeit im Garten, worüber ich sehr froh bin. Denn ich habe gar keinen grünen Daumen und gebe deshalb das Rasenmähen, Jäten und die Blumenpflege gerne an ihn ab. Und heute, an dem schönen Frühlingsabend, hat sich der Hausherr mit dem Rasenmäher durch die Wiese bewegt. Es ist ein Elektro-Mäher. Das ist für diese Geschichte wichtig. Das Kabel hat sich an irgend einer Ecke verfangen und mein Mann hat, anstatt das Kabel am Hindernis zu lösen, einfach fest dran gezogen. Davon habe ich natürlich in meinem Büro nichts mitbekommen. Erst als der Hobby-Gärtner blutüberströmt und fluchend und jammernd ins Haus kam merkte ich dass wohl etwas schief gelaufen ist. Zum Glück haben wir schnell festgestellt, dass es schlimmer aussieht als es dann schlussendlich war. Ach, was soll ich lange schreiben, seht doch einfach selbst:


Der Stecker des Kabels hat sich eine neue Steckdose gesucht und ist dabei auf die Nase meines Mannes geknallt. Als der erste Schreck überstanden war, habe ich meinen Mann etwas aufgemuntert und ihm gesagt, dass er nun eine ganz besonderes Riechorgan hat, nämlich eine Nase mit eigener Steckdose. Sieht doch wirklich so aus. Und seid jetzt nicht entsetzt über meinen Witz. Mein Mann konnte herzlich darüber lachen. Und etwas später haben wir dann realisiert wie viel Glück mein Mann hatte. Denn das Kabelende hätte doch auch ein Auge treffen können und dann wäre auch mir das Lachen und Sprücheklopfen vergangen. So hat mein Mann für einige Tage einen Schönheitsfehler, den niemand übersehen kann. Ich denke, dass wir auch morgen mit unseren Kundinnen über die "Steckdosennase" schmunzeln können. So hatte mein Mann ganz viel Glück im Unglück, denn ausser etwas Kopfschmerzen fühlt er sich wohl - trotz der Steckdose auf der Nase.
Herzlichst
Bea


Dienstag, 18. September 2012

Mein Nähzimmer

Mein Nähzimmer ist, nebst dem Wohnzimmer, der grösste Raum in unserem Haus. Denn eigentlich ist es ja das Elternschlafzimmer. Schon vor einigen Jahren habe ich meinen Mann vor vollendete Tatsachen gestellt und einfach während seiner Abwesenheit das Bett auseinander geschraubt und in unserem Gästezimmer wieder zusammen gesetzt. Die Kleinmöbel waren ja kein Problem, die habe ich ganz schnell von dem einen in den anderen Raum gestellt. Nur der Kleiderschrank - der war nun wirklich zu gross und steht deshalb bis heute in meinem Nähzimmer. Der stört mich aber nicht wirklich.


Das Zimmer liegt direkt unter dem Dach und durch die Schrägen an einer Raumseite bin ich räumlich nicht ganz so flexibel wie ich das gerne möchte. Dafür finde ich meine Nähzimmer ganz gemütlich, auch wenn meistens ein kreatives Durcheinander herrscht. Hauptsache ist aber, dass ich all meine kleinen und grossen Schätze wieder finde - wenigstens meistens.
Und in dieses Nähzimmer ist nun meine neue Nähmaschine eingezogen.


Sie ist das Neueste und Beste was die Firma Brother im Moment anzubieten hat. Die Maschine kann natürlich nähen und auch sticken. Und sie hat sogar eine eingebaute Kamera. Ich höre Euch schon fragen: Kamera, wofür bitte das denn? Ja, sicher es ist eine Spielerei. Wenn ich zum Beispiel auf eine Decke mit der Stickmaschine ein Quiltmuster sticken möchte zeigt mir die Kamera erstens die genaue Position des Musters auf der Decke und ich sehe auf dem Display auch gleich wie das Quiltmuster wirkt. Die Kamera kann auch beim Nähen behilflich sein und natürlich werde ich sie nicht jeden Tag nutzen. Die Nähmaschine hat aber noch viele weitere Vorteile wie automatisches Anheben des Nähfusses wenn ich vom Gas gehe, Fadenabschneider, sie näht bis zu 1000 Stich pro Minute, hat einen grossen Arbeitsbereich....... Wer sich wirklich für meine neue Näh- und Stickmaschine interessiert findet hier ganz viele Informationen. Ich bin einfach ganz glücklich mit der Neuen und nähe mit viel Freude an meinen aktuellen Projekten. Wer nun denkt, dass meine neuste Nähmaschine das Beste an meinem Nähzimmer ist, der hat sich ganz arg getäuscht. Denn noch viel besser ist...


... diese Aussicht. Ich geniesse dieses Blick ganz oft und lasse meine, vom vielen Nähen und Sticken, müden Augen über diese grüne Landschaft blicken und den Augen und der Seele tut dies einfach nur gut. Jetzt aber nur nicht neidisch werden, denn trotz der neusten Nähmaschine, dem grossen Nähzimmer mit dem herrlichen Ausblick - nähen muss ich immer noch selber.
Herzlichst
Bea

Donnerstag, 19. Juli 2012

Wofür??

Heute brauche ich einfach mal Eure kreativen Ideen. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Beim Auf- und Ausräumen in unserem Geschäft habe ich einen Karton mit gaaaaaaanz vielen solchen Ringen gefunden.


Ich weiss natürlich, dass es Ringe für Duschvorhänge sind. Nur was mache ich mit all den Teilen. Zuerst hatte ich die Idee sie miteinander zu verbinden und dann als Fliegenvorhang zu verwenden. Ich glaube aber, dass die Ringe viel zu gross sind um die Insekten abhalten zu können. Und die Fliegen würden sich sicher totlachen würden, beim Anblick des Vorhanges.  Na gut, wäre auch eine Lösung um die Plagegeister los zu werden.
Nein, Spass bei Seite. Was mache ich mit den vielen Ringen. Lasst Eure Fantasie walten und regt Eure grauen Zellen an. Ich bin dankbar für jeden kreativen und umsetzbarenVorschlag.
Herzlichst
Bea

Montag, 2. April 2012

Drei Ostergeschenke

Wie gut ist es mir letzte Woche doch ergangen. Gleich drei Ostergeschenke habe ich bereits schon erhalten. Zuerst kamen meine Enkel zu Besuch und haben mir eine Hyazinthen gebracht. Sie steht nun vor unserer Haustüre und jedesmal wenn ich daran vorbei gehe geniesse ich den unvergleichlichen Duft der mich an die beiden Jungs erinnert.


Am Samstag hatten wir Quiltgruppen-Treffen. Margrit hat für uns alle ein Herz mit einem Osterhasen genäht. So eine schöne Überraschung!! Nochmals vielen lieben Dank, Margrit.


 Ich habe von meiner Quiltfreundin Magie letzten Herbst einen kleinen Kaffeeservice bekommen. Natürlich wollte ich, dass er in unserer Küche gut zur Geltung kommt. Trotzdem durfte er an keinem allzu exponierten Ort stehen und natürlich sollte er mir bei meinen Küchenarbeiten auch nicht im Wege sein. Unsere Küche ist nun nicht wirklich klein, auch nicht sehr gross - halt einfach normal. Trotzdem habe ich nie den optimalen Platz für die hübschen Keramikteile gefunden. Und gestern hat mir mein Mann einen Wunsch erfüllt. Schon länger habe ich mir für die Küche ein kleines Regal gewünscht, auf dem ich so kleine Kostbarkeiten präsentieren kann. Und nun ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen.

Nebst dem Geschenk von Magie hat auch noch eine "Teekrug-Tasse" auf dem Eckregal ihren Platz gefunden. Ich bin absolut keine Teetrinkerin, der Tassen-Krug steht da nur, weil er mir einfach gut gefällt.
Unsere Küche wurde durch das neue Regal mit den hübschen Sachen doch wieder ein klein wenig aufgepeppt.
Manchmal braucht es gar nicht viel Einsatz um eine Veränderung herbei zu führen.
Herzlichst
Bea


Donnerstag, 22. März 2012

Der Frühling ist da!!!

Nun ist es aber ganz offensichtlich - der Frühling ist da!!!

In der Wiese vor unserem Haus wachsen wild diese Frühlingsboten. Auch in den Blumenbeeten findet man Krokusse, Schneeglöckchen und Primeln. Einfach schön, diese Freude der Blumen, wie sie ihre Köpfchen der Sonne entgegen strecken.
Da fällt mir ein, dass ich in Thailand schöne Blumen fotografiert habe die es in der Schweiz wohl kaum wild wachsend gibt. Sicher bin ich mir nicht, denn ich kann mich an Blumen sehr erfreuen, kenne mich aber in der Flora nicht wirklich gut aus. Also zeige ich gerne die Bilder der Farbenpracht in Asien.


Sind das nicht alles kleine Wunder der Natur? Freuen wir uns daran und geniessen den herrlichen Frühlingstag.
Herzlichst
Bea

Sonntag, 5. Februar 2012

Eine neue "Nicht-vergessen-Wand"

Als Weihnachtsgeschenk habe ich von meinen Freundinnen der Patchworkgruppe "Quilthexen" unter anderem einen Gutschein von IKEA erhalten. Damit haben sich die Damen bedankt, dass sie sich in unserem Kurslokal jeden Monat zum Nähen treffen können und wir ihnen die Nähmaschinen, Schneidematten und Bügelutensilien zur Verfügung stellen. Ich habe mich jedenfalls sehr über den Gutschein gefreut und mir auch vorgenommen, davon etwas Spezielles zu kaufen und den Betrag nicht einfach in einen grösseren Einkauf zu integrieren. Also, nun habe ich mich entschieden für mein Nähzimmer ein Metallbord und Magnetdosen zu kaufen. Ich finde diese Dosen einfach genial.


Sie sind gross genug um Einges an Krimkrams aufzunehmen. Am Boden ist ein Magnet befestigt mit dem die Dosen am Metallbord befestigt werden können. Vielleicht hat sich IKEA diese Dosen eher für die Küche ausgedacht, denn man findet sie auch in der Küchenabteilung des Einrichtungshauses. Ich habe die Dosen nun mit allerlei Sachen gefüllt die ich vorher hier und dort verstaut hatte um sie dann bei Gebrauch oft mühsam wieder zu suchen. Nun reicht ein Griff und ich finde meine Fingerhüte und Pfeiltrenner, meine ganz verschiedenen Pailletten sowie spezielle Perlen, Zipperanhänger und andere Kinkerlitzchen.


Mit selbst gebastelten "Lollipop-Magneten" ( für die man hier die Anleitung findet) habe ich zusätzlich ein paar wichtige Notizen am Bord befestigt.
Ich freue mich jedesmal wenn ich die Wand anschaue und sage:
vielen Dank an Margrit, Mägi, Bernadette, Ursi und Claudia.

Herzlichst
Bea

Mittwoch, 4. Januar 2012

Vorhänge sind auch Raumschmuck

Ich liebe es an den Fenstern unseres Hauses immer wieder neue Vorhänge aufzuhängen. Denn meiner Meinung nach verändern Vorhänge das Erscheinungsbildes einen Raum ganz enorm. Früher habe ich auch des öfteren die Möbel umgestellt. Nur in meinem "fortgeschrittenen" Alter fällt mir das mittlerweilen sehr schwer. So habe ich mich auf Veränderungen festgelegt die einfacher vorzunehmen sind als schwere Sofas, Kästen, Betten und Teppiche neu zu arrangieren.
Für unsere Küche habe ich lustige Vorhänge mit Äpfeln genäht. Aus passendem Stoff habe ich noch "Nachtvorhänge" genäht, die wir eigentlich nie zuziehen. Als Dekoration sehen sie aber gar nicht schlecht aus.


Natürlich wollte ich auch in meinem Nähzimmer etwas passendes an die Fenster hängen. So habe ich folgende Idee umgesetzt.



Die Vorhänge sind nach folgendem Schema zugeschnitten.


Auf die kleinere Ecke habe ich passende Motive gestickt und hängen nun in meinem Nähzimmer Vorhänge die sonst gar niemand hat. Ein tolles Gefühl.

Herzlichst
Bea