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Sonntag, 25. Oktober 2015

Ferien(s)pass

Ich habe im August schon mal über das sinnvolle Recycling von Kaffeekapsleln berichtet.

Ein Veranstalter für  Kinderkurse konnte ich schon mal für so einen Kurs begeistern. Und so haben wir uns gefreut mit Kindern ganz tolle Untersetzer zu gestalten.

Daria hat sich für eine tolle Farbvariante entschieden.


Sie war mit viel Eifer bei der Arbeit und ich hoffe, dass sie gerne an den Kurs im Hexehüsli zurückdenkt.


Auch die anderen Teilnehmer haben ganz tolle Untersetzer kreiert.




Uns hat es gefreut, dass wir einen winzig kleinen Beitrag zum Umweltschutz besteuern konnten und hoffen, dass dieser Gedanke weiter getragen wird.

Herzlichst
Bea








Samstag, 15. August 2015

sinvolles Recycling von Kaffekapseln

Ganz viele Kaffeetrinker besitzen und benutzen heutzutage eine Kaffeemaschine mit der man die berühmten Kaffeekapseln verwendet. Wir haben doch alle schon einige Möglichkeiten gesehen die leeren Kapseln kreativ weiter zu verwenden. Und da möchte ich heute mal mitmachen.

Die folgende Idee haben wir von unseren Freunden aus Österreich mitgebracht. Und diese Möglichkeit des Recyclings ist auch eine optimale Beschäftigung für Kinder. Zudem entstehen damit tolle Geschenke für  Eltern, Grosseltern, Paten oder liebe Nachbarn.

Aber von Anfang an.
Bei uns in der Schweiz werden die Kapseln in speziellen Behältern auf den Werkhöfen der Kommunen gesammelt.


Sogar in unserem kleinen Dorf steht so eine Tonne neben den Altglas- und Metallcontainern in denen tausende von leeren Kaffeekapseln auf ihre Weiterverwertung warten.


Unser Enkel hat sich in die Tiefen dieses "Ungeheuers" gewagt.


Er hatte ja eine grosse Auswahl und hat sich genug Kapseln von jeder gewünschten Farbe aus der Tonne gesucht.


Wieder zu Hause angekommen haben wir die vielen Kapseln vorsichtig aufgeschnitten...


und den Kaffee mit einem kleinen Löffel aus der Kapsel gekratzt.


Zugegeben, es gibt angenehmere Arbeiten als diese.

Dann haben wir jede Kapsel fein säuberlich ausgewaschen und anschliessend gut trocknen lassen.


Und nun waren wieder die Jungs gefragt. Denn es kam die lustigste Aufgabe für die Kinder. Wir haben die Kapseln auf ein Holzbrettchen gestellt....


ein zweites Holzbrettchen darauf gelegt...


und dann durften die Jungs auf das "Gebilde" springen.

 

Das war ein Spass!! Die Kaffeekapseln wurden durch diesen Vorgang ganz flach.


Bis hier hin ist das Ganze vielleicht noch nicht sehr spannend oder gar neu. Denn aus flachen Kaffeekapseln kann man ja ganz unterschiedliche Sachen machen. Sei dies Schmuck oder Ziergegenstände. Wir aber haben etwas ganz Nützliches aus den flachen Dingern gemacht.

Zunächst durften sich unsere Enkel mit den zusammengedrückten Kapseln ein eigenes Muster kreieren. Ein kleiner Einblick dazu hier.


Opi hat für jeden der beiden Jungs ein Holzbrett von 20 cm x 20 cm zugeschnitten und die Kanten etwas abgeschliffen.


Darauf haben die Jungs die flachen Kapseln mit Stahlnägeln auf das Holzbrettchen angebracht.


Und entstanden sind zwei Untersetzer für heisse Pfannen. Und diese Untersetzer sind zudem noch schön anzuschauen. 


Unsere Enkel haben die Teile für ihre Mama zum Geburtstag gefertigt. Sie waren mit Eifer und viel Freude bei der Arbeit. Und die Mama freute sich heute, an ihrem Geburtstag, über die tollen Accessoires für den Esstisch.


Also, macht Euch auf die Suche nach Kaffeekapseln. Allerdings sollten diese aus Aluminium und nicht aus Plastik sein. Denn eine heisse Pfanne darf natürlich nicht auf Kunststoffkapseln gestellt werden.

Nun wünsche ich viel Spass beim werkeln mit Kindern.

Herzlichst
Bea


















Montag, 14. Juli 2014

Ein paar Blumenknöpfe angenäht

und schon sieht mein Seifenspender richtig hübsch aus.


Mein Enkel ist ja unglaublich kreativ und liebt es mit seiner Mama zu Basteln und zu Handarbeiten. Im letzten Jahr hat er das Häkeln entdeckt und hat mir eine Hülle für den Seifenspender angefertigt. Ganz tolle Idee. Ich habe mich auch gefreut, denn er war ja sicher einige Zeit am häkeln.


Ich finde mit den Knöpfen in Blumenform ist  jede Menge gute Laune in meine Küche eingezogen. Nun hoffe ich, dass weder meine Tochter noch mein Enkel böse sind, dass ich das Geschenk ein bisschen verändert habe.
Vielleicht ist die Hülle für einen Seifenspender auch eine Bastelidee für andere Kinder.
Dann viel Spass.

Herzlichst
Bea


Freitag, 16. September 2011

Lochbild

Im Moment investiere ich meine Zeit in die Kreation von neuen Weihnachtskarten. Aber davon später mehr.
In einem Regal in meinem Nähzimmer stehen viele Ordner mit unzähligen Unterlagen von bereits fertiggestellten Projekten aber auch mit Notizen über Ideen die ich einfach nicht ganz vergessen will. Beim Stöbern nach einer guten Idee für eine der neuen Weihnachtskarten fand ich die Überreste von einer Bastelarbeit von meinem 4-jährigen Enkel.


Dafür hat Jonah in unterschiedlich farbige Papierblätter mit dem Locher Löcher gestanzt. Die Papierbogen haben wir dann leicht überlappend aufeinander geklebt und schlussendlich in Form geschnitten und in einen Rahmen gelegt und schon war ein Geschenk für Jonah's Mama fertig.

Wieder mal zeigt sich, dass man mit ganz wenig Aufwand und Material etwas ganz Tolles machen kann.
Herzlichst
Bea

Mittwoch, 3. August 2011

Geheimnisvolle Stoffe

Meine Enkel wollen auch dieses Jahr ihre Mama mit einem speziellen Geburtstagsgeschenk überraschen. Na ja, es wird immer schwieriger etwas zu finden das die beiden Jungs basteln, oder noch lieber nähen, können und was die Mama dann auch brauchen kann. Also habe ich all meine Unterlagen durchgesehen und bin auch fündig geworden. Was es sein wird muss noch ein Geheimnis bleiben, denn meine Tochter hat erst in 12 Tagen Geburtstag und auch sie besucht meinen Blog und wird diese Zeilen lesen.
Was die beiden Kleinen vorbereitet haben möchte ich aber doch schnell zeigen.
Der Vierjährige wollte unbedingt etwas nähen. Also durfte er sich einen Stoff aussuchen den er mit einem Multicolorfaden kreuz und quer mit dem Wellenstich meiner Brother-Nähmaschine übernäht hat.
Ich mag diese Art Stoffe zu gestalten und auch dem kleinen Mann hat es wirklich Spass gemacht über den Stoff zu nähen. Und er weiss ganz genau, dass er nicht in den Bereich des Nähfusses greifen darf so lange die Nadel "tanzt". Und daran hält er sich auch.
Der grössere Enkel wollte wieder "kugeln". Mit "gekugeltem" Papier haben wir schon Uhren hergestellt. Also dufte auch Nico einen Stoff aussuchen. Leider haben meine Überredungskünste nicht ausgereicht um ihn zu einer anderen Farbwahl zu bewegen. Na gut, wir haben also diesen orangefarbenen Stoff "gekugelt".

Meine Aufgabe wird es nun sein einen dritten Stoff zu finden der zu den beiden, selbst kreierten, Stoffen passt. Keine einfache Sache, ich werde es aber schaffen, denn ich liebe Herausforderungen. Einfach kann ja jeder.
Ich bin selber ganz gespannt wie das Geburtstagsgeschenk für meine Tochter aussehen wird. Lassen wir uns doch  überraschen.
Herzlichst
Bea


Freitag, 24. Juni 2011

Vom Papier, über Farbe zu einem tollen Geschenk


Mit meinem Enkel Nico haben wir Papier mit Farben "bekugelt". Ja, mir fällt wirklich kein passenderer  Begriff dafür ein. Denn wir haben ein Blatt Papier in eine leere Schachtel (wahlweise kann auch ein Backblech verwendet werden) gelegt, zwei oder drei Murmeln oder gewöhnlich Glaskugeln mit viel Farbe bestrichen und dann die Murmeln auf das Papier in der Schachtel gelegt. Nico durfte dann die Schachtel bewegen, so dass die Kugeln die Farbe über das Papier getragen haben. Ja, und dann kam die Frage: was machen wir mit den so kreierten Papier? Durch Zufall kam ich auf die Idee Uhren daraus zu machen. Also haben wir das Papier in einen ganz normalen Fotorahmen geklebt, ein Uhrwerk montiert und die Zahlen aus Moosgummi angeklebt. Solche Uhren haben dann Oma und Opa, Götti und Gotti, Mama und Papa und auch Nana und Opi als Geschenk erhalten. Bei jedem Blick auf diese Uhr denken alle mit viel Liebe an Nico.
Herzlichst
Bea