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Freitag, 19. Juli 2019

Noch mehr Streifen

Es scheint bestimmt so als ob es mit meinen Restenstreifen  kein Ende nehmen würde. Ich habe noch andere Streifen gefunden.


Ganz schmal, nur 2.5 cm breit, zugeschnitten und auch die Paper-Piecing-Vorlagen dazu waren in der Box in meinem Stoffschrank. Nur das Muster ist schon bestimmt fast 20 Jahre alt und nicht mehr nach meinem heutigen Vorstellungen.
Also musste ich auch für diese Streifen eine Idee finden. Und das ist das vorläufige Ergebnis.


Die Streifen habe ich also zu "Viertel-Blockhaus-Blöcken" genäht. Auf die Zwischenquadrate aus einem rohweissen Stoff habe ich Glückskäfer gestickt.


Da es aber doch etwas langweilig anzusehen wäre, wenn nur Käfer auf den Zwischenteilen wären habe ich auch noch Blumenranken mit kleinen Käfern ausgesucht.


Mit den farbigen Fäden habe ich noch etwas variiert und so sind ganz unterschiedliche Blumenranken entstanden.




Nun fehlt noch das Quilting. Darüber muss ich mir nur noch ein paar Gedanken machen.
Mir geht die Arbeit einfach nie aus. Ist doch auch gut so. Denn Langeweile ist ja nichts für mich.

Herzlichst
Bea




Dienstag, 2. Juli 2019

Dresdner-Girls

Vor etwas mehr als einem Monat habe ich hier meine Decke mit den Dresdner-Platten gezeigt. Es sind noch ein paar Teile übrig geblieben und daraus habe ich diese speziellen Girls gezaubert.


Das Ganze habe ich auf einen Keilrahmen gespannt. So braucht es keine Einfassung und die kleinen Bilder lassen sich problemlos an der Wand aufhängen.


Apropos Einfassung. Um doch noch einen speziellen Abschluss zu gestalten habe ich an die Kanten eine Spitzenbordüre geklebt.


Ich finde, dass diese schmale Spitze das Ganze optimal abrundet.

Natürlich kann so ein Dresdner-Girl auch aus speziell ausgesuchten Stoffen genäht werden.

Also dann, ran an die Stoffkiste.

Herzlichst 
Bea



Sonntag, 26. Mai 2019

Die Decke mit den Dresdnerplatten

ist nun auch gequiltet. Eigentlich ist sie weniger gequiltet als bestickt. Das dann aber mit einem Quiltmuster. Und wie ich finde, ist dieses absolut passend.
Mein Mann hat diese Arbeit übernommen. Und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Denn so eine grosse Decke passgenau unter der Stickmaschine zu platzieren geht nicht ohne Anstrengungen. 


Man bemerkt vielleicht nicht sofort, dass für das Sticken ein Faden mit einem zarten Farbverlauf  ausgeführt wurde. 


In Natura sieht das sehr hübsch aus und die Farben des Fadens passen bezaubernd zu den verarbeiteten Stoffen.

Alles in Allem ist die Decke ein Träumchen.


Dazu ist sie gross genug um als Tagesdecke ein Kingsize-Bett den Tag über zu verschönern.

Ich freue mich über meine neueste Decke. Auch wenn meine Familie sich fragt wie viele Exemplare ich denn noch nähen möchte. Ja ich weiss, ich habe wohl an die 100 Decken zu Hause und in unserem Quiltgeschäft. Hat da jemand mal gesagt, dass Patchwork wie ein Virus ist?

Herzlichst
Bea

Mittwoch, 27. Juli 2016

Fleckerl-Korb Kurs

Heute fand der Kurs für die Fleckerl-Körbe im Hexehüsli statt. Die Kursteilnehmerinnen haben zu Hause fleissig Stoffstreifen zugeschnitten und so konnten wir auch gleich mit der Vorarbeit beginnen.


Mit viel Elan wurde gewerkelt.


Und die Ergebnisse können sich sehen lassen.


Ob ganz harmonisch in einer Farbe gearbeitet wurde......


oder ob die Stoffstreifen in zarten Pastelltönen gewählt wurden.....


ist genau so egal wie wenn die Streifen einfach in satten Farben weiterverarbeitet wurden.

Die Fleckerl-Körbe sind alle Einzelstücke und die Herstellung hat meinen Kundinnen viel Freude gemacht. Zumal halt mal wieder ganz viele Stoffreste sinnvoll verwertet werden konnten.

Für mich, als Kursleiterin, war es ein toller Nachmittag.
Und nächste Woche geht es mit den Sommerkursen weiter. Auch davon werde ich berichten.

Herzlichst
Bea





Mittwoch, 28. Januar 2015

9 durch 4

Unter diesem Titel habe ich ein bekanntes Muster ausprobiert und nach meinen Vorstellungen umgesetzt. Es sind verschiedene Ergebnisse entstanden. So zum Beispiel diese Decke.


Farbenfroh kommt sie daher und ist somit sicher auch ein Decke die auch einem Jungen oder einem Mann gefallen kann.

Aber auch folgende Muster- und Farbvariante ist originell. Durch das unterschiedliche Anordnen der Blöcke und die Verwendung von einem unifarbenen Stoff für die Ecken entsteht eine ganz andere Wirkung.


Und wer mich, auch nur ein bisschen, kennt, weiss, dass das noch nicht alles war. Und natürlich folgt noch eine Variante. Wieder sind die Blöcke ganz anders angeordnet als bei den ersten beiden Decken. 


Und zu guter letzt folgt noch die Farbkombination die einfach immer geht.


Aus nur wenigen Blöcken habe ich diesen Tischläufer genäht. Mit der Sashiko-Quiltmaschine habe ich nur drei sich überlappende Kreise gequiltet.


Die Einfassung habe ich aus einem schwarz/weiss gestreiften Stoff gemacht. Anfangs dachte ich, dass das etwas gewagt ist, aber es gefällt mir nun sehr gut.


Wer noch nicht weiss wie dieses Muster genäht wird kann hier die Anleitung bestellen.

Ich finde diese Technik toll und vor allem eignet sie sich hervorragend zur sinnvollen Verwertung von ganz vielen und unterschiedlichen Stoffresten.

Viel Spass.

Herzlichst
Bea







Montag, 7. Januar 2013

Hexagon

Jetzt, im Winter, ist es doch ideal  um Hexagons von Hand  zusammen zu nähen. Na gut, auch im Sommer kann man die kleinen Teile problemlos in den Garten oder auf den Balkon nehmen um ein wenig zu "lieseln". Ich liebe dieses Handnähen. Und ratet mal was Ihr hier seht!!


Das sind ganz genau 341 Hexagon-Blüten die einzeln dann so aussehen können. Sie sind aus vielen kleinen Stoffresten genäht. Ohne System, ich habe nur darauf geachtet, dass die Mitte immer aus gelbem Stoff gearbeitet wurde.


Aber bitte fragt mich jetzt nicht, was ich aus den Teilen nähen werde.
ICH WEISS ES NICHT!!

Vielleicht mal so eine tolle Decke wie unsere Freundin Erika

oder wie die von unserer Tochter Tina


Oder möglicherweise auch einen originellen Wandbehang wie Lilly.

Bis jetzt habe ich es nur zu den 341 Blüten und einigen kleineren Projekten gebracht, wie diesen Topflappen


oder diesen Baumhänger für Weihnachten

 und diese Reisetasche
Dazu gibt es eine kleine Anekdote. Ich nähe immer an den Hexagon-Blüten wenn wir auf Reisen sind. Und so hat mich ein asiatischer Mann auf englisch  mal auf dem Flug nach Bali gefragt was ich da mache. Ich habe ja nur Hexagons zusammengenäht und noch kein konkretes Projekt im Kopf. Also sagte ich: ich weiss es nicht. Er saht mich einen Moment an und formulierte die Frage etwas anders. Doch die Antwort war die selbe. Dann hatte er die, seiner Meinung nach, beste Idee und fragte was ich denn aus den vielen Teilen machen werde wenn ich mit nähen fertig bin. Da sagte ich, dass ich ihn schon das erste Mal perfekt verstanden habe, ich aber halt einfach noch nicht wisse, was aus den vielen sechseckigen Teilen werden soll. Er sah mich ganz erstaunt an und meinte: Lady, you are crazy. Ja, vielleicht hatte der Mann recht, man muss schon ein bisschen verrückt sein um viele Hexagons zu Blüten zusammen zu nähen ohne zu wissen was daraus werden wird. Aber machen nicht die vielen kleinen Überraschungen unser Leben interessant?

Herzlichst
Bea

Sonntag, 4. September 2011

Schnelle Dreiecke

Aus der Restenverwertung "Schnelle Dreiecke" sind ganz unterschiedliche Projekte entstanden. Die bunte Decke habe ich schon gezeigt als mit dieser Restenverwertung  alles angefangen hat. Mit Hilfe meiner Quiltfreundinnen, den Quilthexen, ist auch noch diese Decke entstanden.


Dafür habe ich aus all den schnellen Dreiecken nur jene ausgewählt die als Hauptfarbe blau oder grün hatten. In der Kombination mit den gelben Rechtecken sieht die Decke ganz speziell aus.
Dann sind auch noch diese Projekte entstanden.



Und zu guter letzt habe ich aus ein paar wenigen orange/lachsfarbenen schnellen Dreiecken noch diese Propeller-Tasche genäht. Man kann doch ganz prima die Ideen und  von zwei Techniken kombinieren und schon entsteht etwas ganz neues. Und das fasziniert mich immer wieder.



Herzlichst
Bea

Donnerstag, 18. August 2011

Reste, Reste und nochmals Reste

Welche Quilterin kennt das nicht. Bei jedem Projekt fallen wieder neue Stoffreste an. Früher habe ich diese gesammelt um sie dann irgend wann einmal in Quadrate und Rechtecke zu schneiden. Dieses "irgend wann" war meistens im Sommer und ich habe bei schönem Wetter meine Schneidematte, Lineal und Rollmesser mit den Stöffchen in den Garten befördert. Dann habe ich stundenlang Quadrate und Dreiecke ausgeschnitten. Am Abend konnte ich meinen rechten Arm kaum mehr bewegen, er war einfach total überfordert. Und von den Rückenschmerzen will ich hier gar nichts erzählen.
Dann habe ich mir vorgenommen immer die Reste nach Beendigung eines Projektes in meine begehrten Teile zu schneiden. Und so eine Termin war heute mal wieder.


Und das ist die Ausbeute von heute.

Alle diese Stoffteile kommen nun, sortiert nach hell, mittel und dunkel, in kleine Schublädchen.....


und diese  werden dann  wieder in die kleine Kommode vom grossen Möbelhaus geschoben.

Die Stoffstückchen sind also gut aufgehoben und warten auf ihre Verarbeitung. Nun soll mich einfach keiner  fragen was ich mit all den Quadraten und Dreiecken mal nähen werde. Ich weiss es nicht!!!! Sicher wird mir gelegentlich eine Idee begegnen und dann kann ich aus dem Vollen schöpfen.

Herzlichst
Bea

Dienstag, 21. Juni 2011

Sie wächst und wächst...

... meine Decke aus den schnellen Dreiecken und den vielen Streifen aus uni Stoffen. Bald sind alle Teile zusammen genäht und ich kann noch einen Stoff für den Rand aussuchen. Wie soll ich diese Decke nur quilten? Ach, mir wird schon was einfallen! Die besten Ideen kommen mir sowieso immer beim Nähen.
Wer die Decke in Natura begutachten will ist herzlich an die Tage der offenen Tür am 27. und 28. August  im Hexehüsli in Flawil eingeladen. Wir freuen uns auf viele liebe Gäste.
Herzlichst
Bea

Samstag, 18. Juni 2011

weiter mit Stoffreste in Streifen




Um jedes schnelle Dreieck habe ich einen ersten Rand mit schwarzem Stoff genäht um dann aus meinen vielen uni Stoffresten einen zweiten, etwas breiteren, Rand an zunähen. Diesen habe ich farblich auf die beiden Stoffe der schnellen Dreiecke abgestimmt. Dann musste ich alle so entstandenen Teile exakt auf die selbe Grösse zurschneiden. Oh, wie ich diese Arbeit hasse. Aber es muss nun mal sein, denn sonst passt am Schluss ja nichts zusammen. 


Aber dann konnte ich alle Teile nach Farben sortieren und da war ich ja mal wieder in meinem Element. Nun muss ich meine grosse Steckwand frei machen damit ich eine Decke planen kann. Ich bin schon ganz neugierig was dabei rauskommt.
Und die nächste Idee mit solchen Blöcken schwirrt auch schon in meinem Kopf herum. Also mach ich mich wieder auf den Weg in mein Nähzimmer um bald mehr über das nächste Projekt berichten zu können.
Herzlichst
Bea

Freitag, 17. Juni 2011

Stoffreste in Streifen

Von meiner Quiltfreundin Lilly habe ich kürzlich einen Sack voller Stoffreste erhalten. Viele davon habe ich in 5 cm x 5 cm grosse Quadrate geschnitten die ich irgend wann mal verarbeiten werde.
Aber die vielen uni Streifen! was mache ich damit? Halt da fällt mir was ein! Am 27. und 28. August führen wir im Hexehüsli unsere Tage der offenen Türe durch. Und wie jedes Jahr zeigen wir wieder eine Technik mit der man Stoffreste sinnvoll verarbeiten kann. Dieses Jahr sind es die schnellen Dreiecke. Und nun habe ich auch eine Idee mit der auch die uni Streifen eingesetzt werden können. Also mache ich mich an die Arbeit damit ich schon bald zeigen kann wie ich die vielen uni Streifen einsetze. Na dann bis später.
Herzlichst Bea