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Freitag, 10. Januar 2020

Winterlandschaft

Wie versprochen zeige ich hier meinen Winterquilt. Gut, um genau zu sein, es sind drei kleine Wandbehänge mit dem Thema Winter. Zunächst mein Lieblingsquilt.


Ich liebe die Kombination von rot, weiss und schwarz. Und zudem hat mir das Nähen dieses Winterquilts unglaublich viel Freude bereitet.


Auf die applizierten Häuser habe ich Türen und Fenster genäht.


Wer nachts auf dem Heimweg ist, bemerkt, dass die vielen Fenster in den Häusern ganz unterschiedlich beleuchtet sind. Und so habe ich für die Fensterscheiben auch verschiedene Stoffe  von weiss bis dunkelgelb verwendet.

Ich liebe das Applizieren mit der Nähmaschine! Und so habe ich versucht an die Front der schneebedeckten Hausdächer Eiszapfen zu nähen.


Dazu habe ich auf meiner Nähmaschine einen ganz engen Zickzack-Stich eingestellt und während des Nähens die Stichlänge kontinuierlich reduziert.
Also mit gefällt das Ergebnis, auch wenn das nun Eigenlob ist.


Dieser "Winterzauber-Quilt" wurde ganz ähnlich gearbeitet wie oben beschrieben.


Und auch wenn man das Bild in zwei Teilen näht, verliert es nichts an seinem Zauber.

Beim zweiten "Winterzauber-Quilt" sieht man übrigens sehr gut, dass die weisse Fläche, die den Schnee darstellt, mit verschiedenen weissen und hellgrauen Stoffen in der freien Schneidetechnik gestaltet wurde.

Falls bei Euch also der Winter Einzug gehalten hat, packt Euch warm ein und geniesst einen Spaziergang im Schnee und den einmaligen Zauber dieser Jahreszeit.

Herzlichst
Bea




Dienstag, 3. Dezember 2019

X-Faktor

Sicherlich kennt fast Jeder die Fernsehserie mit diesem Titel. Da geht es doch immer um etwas geheimnisvolle oder unerklärliche Phänomene. Und mein Projekt X-Faktor ist auf den ersten Blick auch etwas speziell. Erkennt man doch nicht gleich auf den ersten Blick wie dieses Bild genäht wird.


Was jedoch sofort ins Auge springt sind die beiden X.


Dies allerdings nur wenn man für die entsprechenden Teile einen ganz speziellen Stoff verwendet, der sich klar von den übrigen Stoffen absetzt.


Leider ist mir das beim folgenden Bild nicht wirklich gelungen.


Für alle bis jetzt gezeigten X-Faktoren hat mein Mann ein farblich passendes Passe-par-tout angefertigt und den optimalen Bilderrahmen dazu ausgesucht.

Vor über 10 Jahren habe ich diesen X-Faktor selber entworfen, indem ich in ein Quadrat einfach irgendwelche Linien gezeichnet habe. Die so entstandenen Flächen vielleicht nochmals geteilt und schlussendlich mit Nählinien versehen. Unsere Kunden waren mindestens genauso begeistert von diesem Projekt wie ich, so dass wir schon damals einige Kurse für den X-Faktor anbieten konnten.
Da wir in unserem Hexehüsli mittlerweile viele neue Kunden gewinnen konnten werde ich 
den X-Faktor im kommenden Frühjahr nochmals ins Kursprogramm aufnehmen.
Und nur dafür habe ich noch einen Quilt mit dem X-Faktor genäht.

 

Denn wir haben aus Kundenreaktionen erfahren, dass es nicht jedermanns Sache ist, Genähtes  in einem Bilderrahmen hinter Glas zu präsentieren.
Nun heisst es also warten, wie unsere Kundschaft auf den X-Faktor reagiert.

Herzlichst
Bea

Mittwoch, 20. November 2019

genähte Nähmaschine

Mit unserer Quiltgruppe "die Quilthexen" haben wir eine tolle Nähmaschine genäht. Margrit hat sich im Internet die Anleitung besorgt und auch ein Muster genäht, so dass wir uns noch viel besser vorstellen konnten wie dieses Projekt aussehen kann.



Alle Quilthexen, und damit auch ich, waren von den leuchtenden Farben fasziniert. Genau so Ursi.


Ich wollte mal wieder eine Extrawurst und ein bisschen gegen den Strom schwimmen. Schnell war mir klar, dass ich mit meinen vielen schwarz/weissen Stoffen arbeiten möchte.


Für den Hintergrund waren diese gemusterten Stoff dann doch zu viel und so habe ich die Nähmaschine mit den reichlich vorhandenen  Restsücken in schwarz/weiss genäht.


Für den Hintergrund habe ich mich schlussendlich für diesen orangefarbenen Stoff entschieden. Gerne hätte ich, ganz klassisch, rot verwendet. Mein Vorrat gab dafür jedoch nicht den richtigen Stoff in der benötigten Menge her. Und nun, wo das Bild fertig ist, gefällt mir diese Kombination auch sehr gut. Wie Margrit habe auch ich das Ganze über einen Keilrahmen gespannt. Meine genähte Nähmaschine wird ihren Platz an der Nähzimmertüre finden.

Herzlichst
Bea

Dienstag, 12. November 2019

neues Stuhlkissen

Ein schon in die Jahre gekommener Stuhl, der mir viel bedeutet, steht im Schlafzimmer und hat bis jetzt ein ziemlich einfaches und unscheinbares Bild abgegeben. Damit sollte nun aber Schluss sein. Ich wollte für den Stuhl ein einmaliges Stuhlkissen nähen. Ja, und dann ging das Nachdenken los. Sollte ich mit Blockhausblöcken dem Stuhl zu einem neuen Image verhelfen? Oder könne ich mit vielen kleinen Stoffquadraten ein Kissen zaubern? Nein! Da sind doch all meine vorbereiteten Hexagon-Blüten.




Also habe ich in meinem Stoffschrank nach einem passenden Stoff für die Hexagonteile zwischen den Blüten gesucht. Dieser Stoff sollte hell und freundlich sein. Und so habe ich mir die Kiste mit den weissen und grauen Stoffen  hervorgeholt. Und da bin ich auf diesen tollen Stoff gestossen und schon war eine neue Idee für das Stuhlkissen geboren.


Der Stoff ist etwas schwerer als die vielen Patchworkstoffe und er hat eingewebte Quadrate. Schnell habe ich ein paar meiner Hexagonblüten auf den Stoff aufgelegt und sofort war ich überzeugt, dass ich das Stuhlkissen mit diesem weissen Stoff und den Hexagonblumen gestalten werde.
Der Rest war dann nur noch Routine. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Ich habe auf die eingewebten Quadrate des weissen Stoffes jeweils eine Blüte aufgenäht. Dazu habe ich hellen Nylonfaden verwendet und auf der Nähmaschine einen Zickzackstich von 2 mm Breite und 1 mm Länge eingestellt.
Der Stuhl ist nun ganz eindeutig aufgewertet. Sah er doch vorher so aus.


Und mit dem neuen Kissen kann er nun wieder brillieren und ich freue mich jeden Tag an meinem erinnerungsträchtigen Stuhl mit dem neuen Stuhlkissen.


Herzlichst
Bea

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Jojo-Mania

Im letzten Beitrag habe ich die Jojos erwähnt. Ich mag die kleinen Dinger, denn man kann sie in ganz unterschiedlichen Projekten einsetzen. Und die Herstellung ist einfach und kann zudem ohne grosse Unordnung auch auf dem Balkon, im Garten oder abends vor dem Fernseher vorgenommen werden. So kann dann ein Ergebnis aussehen.


Der Quilt ist einer Phase grösster Verliebtheit entstanden. Und doch ist er immer noch aktuell, genau wie die damaligen Gefühle.


Hier sieht man sehr gut aus wie vielen Jojos das Herz und Blättchen besteht.


In den zwei gegenüberliegenden Ecken habe ich noch eine Ranke mit Jojo's aufgenäht.


In die beiden anderen Ecken habe ich jeweils eine Masche gequiltet. Ganz passend zu dem verspielten Wandbehang.

Wer kann sich noch erinnern an die Artischocken-Technik? Damals wurden doch Kugeln, Eier, Kränze und viele andere Styroporformen mit den gefalteten Stoffteilen verziert. Es geht jedoch auch ganz praktisch. 


Ich habe eine kleine Styropordose mit Stoff überzogen, den Rand mit einem Band verschönert und auf den Deckel Jojo's aufgesteckt.


Was kann man nun mit dieser Dose anfangen? Ganz einfach! Ich benutze sie als Behälter für Nadel, Fingerhut, Faden und Schere. Und was ich äusserst praktisch finde ist, dass man in das Styropor die Stecknadeln stecken kann.


Und zum Schluss noch eine Kleinigkeit.


Ach mit den Jojo's kann man in ein Fieber kommen und immer neue Ideen finden die einem motivieren noch mehr runde Stoffteile zu zuschneiden.
Anleitungen zur Anfertigung von Jojo's findet man im Netz.

Herzlichst
Bea









Montag, 23. September 2019

Erinnerungen

Vor vielen Jahren hat meine Tochter, von ihrem damaligen Chef als Mitbringsel von einer Reise, hübsche Taschentücher erhalten. Ihre Begeisterung hielt sich absolut in Grenzen. Damals war das Internet noch nicht so selbstverständlich, und so habe ich mich erbarmt und mir eine Verwendung für die Teile überlegt und in diversen Patchworkheften -und Büchern nach einer zündenden Idee gesucht. 
Und das ist dabei herausgekommen.


Ein kleiner Wandbehang in den ich die Taschentücher eingearbeitet habe. Für drei meiner Körbchen habe ich die Seite des Taschentuches mit der Stickerei eingenäht.


Die zweite Seite ist einfach nur uni und verliert jedoch gar nichts an Wirkung. Als Korbhenkel habe ich farblich passende Satinschrägbänder verwendet. Um noch einen kleinen Spezialeffekt zu erzielen habe ich Multicolor-Knöpfe angenäht die ganz hervorragend passen.

In eine Hälfte ohne Stickerei habe ich mit meiner Stickmaschine mein Monogramm eingestickt.


Den Quilt habe ich schon vor ein paar Jahren genäht. Nun passt er hervorragend zu den neuen Decken auf dem Sofa. Und schon haben sich alt und neu perfekt vereint.

Ich bin mir sicher, dass jede von uns irgendwo eine Kleinigkeit als Erinnerung an alte Zeiten oder einen lieben Menschen hortet. Auch mir ging es so. Meine Mutter war Tapiseristin. Dieser Beruf umfasst alle Arten von Handarbeiten. Und so hat meine Mutter kleine Decken angefertigt, die man ganz früher unter jeden Blumentopf und Ziergegenstand gelegt hat.Ich konnte mich einfach nicht von diesen Handarbeiten meiner Mutter trennen. Denn da liegt noch so viel Energie und Geist in den kleinen Teilen. Und so ist als Erinnerung an die beste Mutter der Welt dieser Quilt entstanden.


Die Idee dazu habe ich irgendwann mal in einem Quiltbuch gesehen und mir auch gemerkt.
So haben die einmaligen Handarbeiten meiner Mutter eine weitere Verwendung gefunden.
Als Blumen, die aus den Giesskannen gucken, habe ich Jojos aufgenäht.

Und schon fällt mir die nächste Idee für einen Blogbeitrag ein.

Also einfach mal wieder reinschauen.

Herzlichst
Bea


Dienstag, 17. September 2019

Fahrrad aus Dresden

Im Mai diesen Jahres habe ich hier meine Decke mit den Dresdner-Platten vorgestellt. Und wie erwähnt, blieben trotz einigen weiteren Projekten immer noch ein paar Teile übrig. Mithilfe meines Mannes konnte ich nun das Fahrrad aus Dresden verwirklichen.


Er hat für mich das Fahrrad in Originalgrösse gezeichnet. So konnte ich die Teile auf Vliesofix zeichnen und auf den Stoff bügeln um sie auf den Hintergrundstoff zu nähen.

In meinem Fundus habe ich, zum Glück, farblich passende Filzblüten gefunden. Diese habe ich mit Pailletten und Perlen aufgenäht, so dass am Fahrrad hinten auf dem Gepäckträger ...


und vorne an der Lenkstange...


jeweils ein bunter Blumenkorb zu einer fröhlichen Fahrt ins Blaue einladen.

Die Arbeit an dem Fahrrad hat unglaublich viel Spass gemacht, denn ich konnte bei den hübschen Blumenkörben mal wieder meiner Kreativität freien Lauf lassen.

Nun sind wirklich alle Teile der Dresdner-Platten aufgebraucht und das Thema ist endgültig erledigt.

Vielleicht entdeckt Ihr bei der nächsten Fahrradtour eine farbenfrohe Blumenwiese und erinnert Euch an mein ganz besonderes Dresdner-Fahrrad.

Herzlichst
Bea

Mittwoch, 4. September 2019

520 mal

520 Dreiecke habe ich für das Geburtstagsgeschenk meiner Tochter zugeschnitten. Nein, es waren ein paar mehr, denn für das besondere Projekt wollte ich gerne etwas flexibel sein und auch mal einige Teile austauschen können. Genau 520 Teile brauchte ich für mein Projekt.


Meine Tochter hat in einem Katalog die Abbildung eines Bildes gesehen und gleich ganz schüchtern angefragt, ob ich ihr so was aus Stoff nähen könnte. Nach ganz kurzem Nachdenken habe ich zugesagt und auch gleicht klar gestellt, dass dieses Teil das Geburtstagsgeschenk werden wird. Einverstanden!!!

Und so habe ich
mehr als 520 Stoffstücke zugeschnitten
520 Teile arrangiert
520 Dreiecke zusammengenäht
520 Nähte gebügelt
520 gute Wünsche ausgedacht
520 mal an meine Tochter gedacht


Und das ist das Ergebnis.


Ja, das Bild ist sehr zart, vielleicht meint die eine oder andere Besucherin meines Blogs es sei schon eher fade. Ich weiss, dass zwischen zart und fade ein ganz schmaler Grat ist. So oder so, meine Arbeit ist genau so geworden wie auf der Vorlage. Gerne hätte ich einen ganz normalen Quilt daraus gemacht, so mit Rand und Einfassung und mit einigen Quiltlinien. Doch meine Tochter wollte das Ganze über einen Keilrahmen gespannt haben. Und ihr Wunsch war mir "Befehl". Meine Tochter ist begeistert, was ja die Hauptsache ist, und 520 mal haben sich so allemal gelohnt.

Im Internet habe ich eine originelle Karte gesehen. Da ich mit dem Zeichnen von runden Formen keine Probleme kenne, habe ich mich entschlossen so eine Karte selber herzustellen.


Ich denke sie ist mir nicht schlecht gelungen. Und ja, gerne hätte ich noch mehr solche Karten designt. Doch die Karte sollte etwas ganz Spezielles für meine Tochter sein. Und so blieb es bei der einen Karte, also ein Unikat - genau wie meine Tochter.

Herzlichst
Bea


Montag, 29. Juli 2019

Herzkäfer

Dieses Wort (allerdings so geschrieben "Härzchäfer) ist in der Schweiz mitunter ein Kosenamen für einen geliebten Menschen. Und doch finde ich den Titel für meine Decke so passend. Denn in die Zwischenquadrate habe ich ja, wie schon berichtet, Käfer gestickt. Und um diese Stickmotive herum habe in nun Herzen gequiltet. Also: Käfer und Herz = Herzkäfer.



Da die Stickereien nicht in nur eine Richtung ausgerichtet sind, habe ich auch die Herzen dementsprechend gequiltet.


Das sieht man auf dem Foto allerdings nur, wenn man ganz genau hinschaut.

Auch im Rand habe ich das Thema "Herzen" übernommen.


Und für die Einfassung habe ich noch die allerletzten Streifen des bunten Stoffes in der Länge und der Breite zusammengenäht. Nun ist das Ende der Streifen erreicht und ich kann mich anderen Projekten zuwenden.

Herzlichst
Bea






Sonntag, 26. Mai 2019

Die Decke mit den Dresdnerplatten

ist nun auch gequiltet. Eigentlich ist sie weniger gequiltet als bestickt. Das dann aber mit einem Quiltmuster. Und wie ich finde, ist dieses absolut passend.
Mein Mann hat diese Arbeit übernommen. Und dafür bin ich ihm sehr dankbar. Denn so eine grosse Decke passgenau unter der Stickmaschine zu platzieren geht nicht ohne Anstrengungen. 


Man bemerkt vielleicht nicht sofort, dass für das Sticken ein Faden mit einem zarten Farbverlauf  ausgeführt wurde. 


In Natura sieht das sehr hübsch aus und die Farben des Fadens passen bezaubernd zu den verarbeiteten Stoffen.

Alles in Allem ist die Decke ein Träumchen.


Dazu ist sie gross genug um als Tagesdecke ein Kingsize-Bett den Tag über zu verschönern.

Ich freue mich über meine neueste Decke. Auch wenn meine Familie sich fragt wie viele Exemplare ich denn noch nähen möchte. Ja ich weiss, ich habe wohl an die 100 Decken zu Hause und in unserem Quiltgeschäft. Hat da jemand mal gesagt, dass Patchwork wie ein Virus ist?

Herzlichst
Bea

Montag, 13. Mai 2019

Decke mit Dresdnerplatten

Während ich die eben gezeigte Decke mit meiner Quiltmaschine bearbeite zeige ich schon mal eine weitere Decke mit den Stoffresten aus der Box in meinem Stoffschrank. 
 Durch die relativ schmale Breite der vielen Streifen war die Wahl der Blöcke doch etwas eingeschränkt. Eine Herausforderung die ich liebe. Denn einfach kann ja jeder.
Und so habe ich Dresdner-Platten-Blöcke genäht.


Obwohl ich das Muster wirklich kenne, habe ich den Aufwand total unterschätzt. Bis nur alle Streifen in der entsprechenden Länge zugeschnitten und die Spitzen abgenäht waren habe ich unerwartet viel Zeit gebraucht.
Die fertigen Dresdner-Platten habe ich jeweils mit einem schmalen Zickzack-Stich und durchsichtigen Faden auf ein weisses Stoffquadrat angenäht. Die gelben Mittelteile sind mit passendem Faden und einem Geradstich aufgenäht. An den fertigen Block habe ich einen schmalen Rand aus dem grünlichen Stoff genäht.
Um die Decke doch noch relativ zügig fertig zu stellen habe ich mich entschlossen zwischen die Dresdner-Blöcke einfarbige Blöcke zu nähen. Diese habe ich vorab mit Streifen des geblumten Stoff eingerahmt.
Und dann habe ich die Blöcke immer abwechslungsweise zusammen genäht, was dann so aussieht.


In die weissen Zwischenblöcke werde ich mit der Stickmaschine ein Quiltmuster sticken. Vielleicht übernimmt auch mein Mann diese Arbeit. Wir werden sehen.

Und wie so oft, waren von den vorbereiteten Teile für die Dresdnerplatte noch einige übrig geblieben.
Daraus habe ich noch zur Decke passende Kissen gefertigt.


In die Mitte habe ich farblich passende gehäkelte Blumen genäht.


Und noch immer sind vorgefertigte Dresdner-Teile übrig. Auch diese werden demnächst verarbeitet. Die Idee ist in meinem Kopf und die, von meinem Mann gezeichnete, Vorlage liegt auf meinem Nähtisch. Sobald ich wieder etwas mehr Zeit für mich habe wird mein Vorhaben umgesetzt.

Herzlichst
Bea