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Mittwoch, 22. Januar 2020

Schneeflocken

Auch wenn bei uns in der Ostschweiz noch keine Schneeflocken vor den Fenstern tanzen habe ich  das Wohnzimmer mit selbst genähten Schneeflocken verziert.er


Die einzelnen Schneesterne habe ich aus Thermolam gezaubert.


Für die Mitte der Schneesterne habe ich mit einfarbigem Stoff gearbeitet, und diesen mit Metalicfaden verziert. Dann wurde zwischen zwei Lagen Thermolam ein Stern mit der selben Form, jedoch ein paar Millimeter kleiner, legt. 


Das Ganze habe ich dann an den Kanten zusammengenäht und den Schneestern mit Pailletten und Perlen verziert.


Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.


Auch die Form der Schneesterne kann beliebig variiert werden.

Zu guter letzt habe ich meine Schneesterne mit extra starken Magneten an einem Drahtseil befestigt. Natürlich kann man diese einzigartigen Schneeflocken auch frei aufhängen. Dafür wird einfach an eine Spitze ein Faden befestigt und schon können die Schneesterne an einem Fenster oder frei von der Decke hängend etwas winterliches Flair in einen Raum bringen.

Herzlichst
Bea









Freitag, 10. Januar 2020

Winterlandschaft

Wie versprochen zeige ich hier meinen Winterquilt. Gut, um genau zu sein, es sind drei kleine Wandbehänge mit dem Thema Winter. Zunächst mein Lieblingsquilt.


Ich liebe die Kombination von rot, weiss und schwarz. Und zudem hat mir das Nähen dieses Winterquilts unglaublich viel Freude bereitet.


Auf die applizierten Häuser habe ich Türen und Fenster genäht.


Wer nachts auf dem Heimweg ist, bemerkt, dass die vielen Fenster in den Häusern ganz unterschiedlich beleuchtet sind. Und so habe ich für die Fensterscheiben auch verschiedene Stoffe  von weiss bis dunkelgelb verwendet.

Ich liebe das Applizieren mit der Nähmaschine! Und so habe ich versucht an die Front der schneebedeckten Hausdächer Eiszapfen zu nähen.


Dazu habe ich auf meiner Nähmaschine einen ganz engen Zickzack-Stich eingestellt und während des Nähens die Stichlänge kontinuierlich reduziert.
Also mit gefällt das Ergebnis, auch wenn das nun Eigenlob ist.


Dieser "Winterzauber-Quilt" wurde ganz ähnlich gearbeitet wie oben beschrieben.


Und auch wenn man das Bild in zwei Teilen näht, verliert es nichts an seinem Zauber.

Beim zweiten "Winterzauber-Quilt" sieht man übrigens sehr gut, dass die weisse Fläche, die den Schnee darstellt, mit verschiedenen weissen und hellgrauen Stoffen in der freien Schneidetechnik gestaltet wurde.

Falls bei Euch also der Winter Einzug gehalten hat, packt Euch warm ein und geniesst einen Spaziergang im Schnee und den einmaligen Zauber dieser Jahreszeit.

Herzlichst
Bea




Samstag, 4. Januar 2020

Schneemänner

Nur für mich muss es im Winter nicht bis ins Flachland schneien. Die Kälte macht mir nichts aus. Weil ich jedoch regelmässig mit dem Auto unterwegs bin, freue ich mich weniger über verschneite und vereiste Strassen. Da das Leben ja bekanntlich kein Wunschkonzert ist muss auch ich das Wetter so nehmen wie es kommt. Und da bis jetzt die Natur hier in der Ostschweiz schneefrei ist, muss ich halt den Winter in die Stube holen. 


Solche originellen Schneemänner zieren mein Wohnzimmer.


Diese fröhlichen Gesellen habe ich vor Jahren genäht und diese dann auf eine herz- oder sternförmige Unterlage geklebt. Mit künstlichen Tannenzweigen, Sternen, Päckchen und anderen Dekoteilen wurden sie dann verziert.
Auch ohne viel weitere Dekoration kann so ein bezaubernder Schneemann ein wahrer Hingucker sein.


Auf diesem Bild sieht man sehr gut, dass für den Körper des Schneemannes ein in sich gemusterter weisser Stoff verarbeitet wurde. Dieser Schneemann hat eine lustige Mütze auf dem Kopf. Den beiden ersten Exemplare oben habe ich mit etwas Draht und zwei Knöpfen Ohrwärmer gebastelt. Jetzt wo ich mir die Bilder nochmals anschaue, könnten die Ohrwärmer auch glatt als Kopfhörer durchgehen. So oder so, ein Schal oder gar eine Weste rundet das Erscheinungsbild der Schneemänner ab. Als lustiges Detail bekamen die genähten Schneemänner noch einen Eiszapfen an ihre Karottennase.
Für mich könnten meine Schneemänner schon die einzigen Boten des Winters sein. Oh nein, da fällt mir ein, dass ich mal einen hübschen Quilt mit verschneiten Häusern genäht habe. Den muss ich nun zuerst suchen. Da wir unser Quiltgeschäft von etwa 130 m2 auf nur noch 85 m2 verkleinert haben musste ganz viel in Kartons und Kisten verstaut werden. Vielleicht habe ich ja Glück und der gesuchte Winterquilt liegt nicht ganz unten in einer Schachtel.
Also bleibt neugierig.

Herzlichst
Bea



Samstag, 2. November 2019

Herbstzeit

Ich bin nicht wirklich der grösste Fan vom Herbst. Oft liegt über der Thur, die in der Nähe meines Zuhauses dahinfliesst, dicker zäher Nebel und lässt die Tage grau und unfreundliche erwachen.
Es geht aber auch ganz anders. Was für eine tolle Morgenstimmung!!


Ein weiterer Lichtblick in dieser trübe Zeit sind die unglaublich farbenfrohen Bäume. Sie verfärben sich in einer Pracht, die nur die Natur zaubern kann.


Selbst gegen den grauen Himmel kommt das Laub mit den leuchtenden Farben an und bringt Energie und Lebensfreude.


Um von dieser Kraft auf etwas in meine Wohnräume zu bringen habe ich mir aus Filz Blätter gebastelt.

Dazu habe ich mir zwei unterschiedliche Blattformen gezeichnet, diese zwei Mal ein bisschen verkleinert und die Blätter auf Filz gezeichnet und ausgeschnitten. Dann habe ich immer drei solche Blätter in den verschiedenen Grössen aufeinander gelegt und mit einem farblich leicht abgesetzten Faden die Blattnerven genäht. So werden die drei Lagen Filz auch noch fixiert.


Das kann dann so aussehen.

Und wie man sehr gut sehen kann, ist es gar nicht wichtig,dass die Filzteile am Rand gleichmässig auseinander liegen.


Ich finde, dass diese Unregelmässigkeit den Charme meiner Blätter ausmacht.


Um in die Wand nicht unzählige Löcher durch mehrere Nägel zu schlagen, habe ich die Filzblätter mit extra starken Magneten an einem Drahtseil befestigt.


Und so kann ich mir den Herbst ins Haus holen und mich an den leuchtenden Farben erfreuen.


Herzlichst
Bea






Dienstag, 22. Oktober 2019

noch mehr Kürbisse

Wenn ich schon mal das Thema Kürbisse aufgegriffen habe, möchte ich auch noch eine weitere Idee dazu zeigen.


Es sind diese originellen Kürbiskörbe.

Vor bestimmt 20 Jahren hat ein Stoffgeschäft in unserer Region, solche, respektive ähnliche, Kürbiskörbe als Kursmuster präsentiert. Leider habe ich nie ein Original davon zu Gesicht bekommen. Das war jedoch genau der Grund warum mein Ehrgeiz geweckt wurde. Ohne Vorlagen, Bilder oder Schnittmuster habe ich jede freie Minute an meinem Kürbiskorb getüftelt. Und ich bin schon ein bisschen Stolz auf das Ergebnis.
Leider kann ich keine weiteren Bilder zeigen, denn all meine Kürbiskörbe sind bei einem Hochwasser in unserem Hexehüsli zu einem Totalschaden geworden. Die Körbe sind mit Acrylwatte ausgestopft und man kann sich ja vorstellen wie dadurch das Wasser aufgesogen wurde. So blieb, schweren Herzens, nur die Entsorgung mit vielen anderen einmaligen Arbeiten aus meinem Atelier. Die Erinnerung bleibt und während ich diese Zeilen schreibe, habe ich beschlossen demnächst einen Kurs für die Kürbiskörbe anzubieten. Sind sie doch eine ganz speziellen Art Kartoffeln die mit feinen Käsen gereicht werden, auf den Tisch zu bringen.
Ich muss nur die Anleitung raussuchen, Stoffe auswählen und dann kann es losgehen.

Herzlichst
Bea

Dienstag, 15. Oktober 2019

Kürbiszeit

Wenn man jetzt im Herbst über Land fährt sieht man am Wegesrand immer wieder Plakate die auf den Verkauf von Kürbissen hinweisen. Oder diese liegen auf Tischen, in Körben und Kisten am Strassenrand um von vorbeifahrenden Passanten gekauft zu werden, damit sie Zuhause zu einer feinen Suppe oder anderen leckeren Gerichten verarbeitet werden können.


Herrlich diese Farben! Ich staune auch immer wieder was uns die Natur für originelle und bunte Früchte und Gemüse zaubert. Leider haben wir Menschen vergessen, dass diese Vielfalt absolut nicht selbstverständlich ist.

Um den Kürbissen ein kleines Denkmal zu setzen habe ich diese Teile aus Stoff hergestellt.


Auch wenn das Ausstopfen meiner Kürbisse eine anstrengende Angelegenheit war, hat die Arbeit doch Spass gemacht.


Für dieses Exemplar habe ich einen leuchtend gelben Stoff verarbeitet.


Hier wurde ein zartgrüner Stoff verwendet.


Natürlich darf auch ein Kürbis in einem helleren Gelbton nicht fehlen.


Natürlich habe ich auch nicht vergessen  einen orangen Kürbis zu nähen.

Ich könnte die Liste und die Galerie von weiteren Kürbissen in anderen Farben noch endlos weiter führen. Die Natur kennt hier keine Grenzen - im Gegensatz zu mir.

Wer eine Anleitung mit Schnittmuster braucht, um selber solche Kürbisse zu nähen, darf sich gerne bei mir melden.

Herzlichst
Bea








Dienstag, 10. September 2019

Obstsaison

Schon wird es langsam Herbst und die Erntezeit für allerlei Obstsorten geht wieder los. Und so habe auch ich meine selbst genähten Äpfel und Birnen als Dekoration hervorgeholt.


Die Stoffe der "Jungen Linie" von Westfalen-Stoffe sind, meiner Meinung nach, bestens für diese Früchtchen geeignet.


Zuerst wollte ich meine "Ernte" in einer schönen Fruchtschale präsentieren. Doch schnell merkte ich, dass so ein Teil immer im Weg steht, egal wo es platziert wird.

So stehen nun meine Früchte oben auf einem wunderschönen Schrank und kommen doch mehr als gut zur Geltung.


Und schon fallen mir weitere Möglichkeiten ein, saisonale Dekorationen zu gestalten.

Darum heisst es, einfach dranbleiben.

Herzlichst
Bea





Samstag, 17. August 2019

Apropos Herzen

Wenn ich schon mal das Thema Herzen angesprochen habe hier noch eine weitere  Idee, wie man genähte Herzen als Deko einsetzen kann.
Schon vor längerer Zeit haben wir mit den Quilthexen wunderschöne Herzen aus Stoffresten genäht. Es erübrigt sich sicher zu erwähnen, dass ich mal wiedermehr als nur ein Herz genäht habe.
Nun zu meiner Idee: Ich habe solche Herzen an die Türklinke von Zimmertüren gehängt.


Und ehrlich, kann so ein simples Herz nicht eine Türe enorm aufwerten?!


Ob das Band, an dem das Herz aufgehängt werden kann, in die Naht genäht wurde oder mit einem passenden Knopf am Herz befestigt wurde, spielt dabei nur eine Nebenrolle.


Auch die Türe eines ziemlich normalen Einbauschrankes kann man mit so einem besonderen Herzen ein wenig aufhübschen.



Natürlich kann man die Stoffe der Herzen auf das Zimmer, an dessen Türe das Herz zu hängen kommt,  abstimmen. Also habe ich Webkanten zusammengenäht und daraus ein Herz für die Türe zu meinem Nähzimmer gezaubert.

Mit ganz wenig Aufwand und noch weniger Materialeinsatz sind so ganz liebevolle Dekoteile entstanden, die sich sicher auch als kleine Geschenke eignen. Eine Hand voll Herzlichkeit ist doch immer willkommen. 

Herzlichst
Bea






Montag, 12. August 2019

Herzlichst Bea

Mit diesen Worte beende ich üblicherweise meine Beiträge. Und nun beginne ich mit dem Schlusssatz mal einen Post.
Der Grund dafür ist dieser Herzenkranz.


Mit seinen fröhlichen Stoffen passt er doch sehr gut zu den neuen Vorhängen im Esszimmer.


Für die Herzen habe ich Streifen zusammengenäht und aus dem so entstanden "neuen Stoff" habe ich die Herzen ausgeschnitten, mit der Rückseite verstürzt und mit Watte ausgestopft.


Zudem habe ich Spitzen, Litzen und Bänder aufgenäht und bei Bedarf auch Zierstiche eingesetzt damit das Ganze eine persönliche Note bekommt.


So sind immer zwei gleiche Herzen entstanden.


Dann kam ein weisser Häkelring zum Einsatz. Er wurde mit einem Streifen Stoff umwickelt. Denn so können die Herzen mit ein paar Handstichen problemlos am Ring befestigt werden.


Zwischen die Herzen habe ich kleine Rosetten aus Zugband eingefügt. Diese Art von Bändern haben wir vor vielen Jahren als Halskrausen für Clownpuppen verwendet. 
Also nichts wegwerfen. Irgendwann kommt der richtige Zeitpunkt und man kann alles wieder verwerten.

Und nun nochmals:
Herzlichst
Bea


Montag, 8. Juli 2019

Papierkörbe

Bei einem grossen Lebensmitteldiscounter werden ja auch Blumen verkauft. Irgendwann habe ich mal bemerkt, dass die schwarzen Plastikeimer entsorgt werden. Also habe ich eine Verkäuferin gefragt, ob ich ein paar der Eimer mitnehmen darf. Kein Problem. Und aus solchen Kübeln habe ich Papierkörbe für mein neues Arbeitszimmer und mein Büro gebastelt.
Für mein Nähzimmer darf es schon was Besonderes sein.


Mit viel Liebe zum Detail habe ich eine kleine Sunbonnet-Sue vorbereitet um diese dann auf die Stoffummantelung des Papierkorbes zu kleben.

Für das Büro habe ich mich für eine ganz einfache Variante entschieden.


Dafür spielt hier der verwendete Stoff die Hauptrolle. Denn auch die Vorhänge im Büro habe ich aus dem originellen Stoff genäht, der doch einfach perfekt in ein Zimmer mit Pult, Computer und vielem Schreibzeugs passt.


Was es mit der breiten Spitzenborte auf sich hat? Da musste ich etwas kreativ sein, denn ich bin ja sooo gescheit und habe den Stoff in der fertigen Länge der Vorhänge zugeschnitten. Die Zugaben für den oberen und unteren Saum habe ich glatt vergessen. Und somit waren die Vorhänge doch um mehrere Zentimeter zu kurz. 


Da fiel mir diese breite Spitzenborte in die Hände. Sofort wusste ich: das ist die Lösung. Und nun bin ich der Überzeugung, dass es so kommen musste.

Herzlichst
Bea





Dienstag, 2. Juli 2019

Dresdner-Girls

Vor etwas mehr als einem Monat habe ich hier meine Decke mit den Dresdner-Platten gezeigt. Es sind noch ein paar Teile übrig geblieben und daraus habe ich diese speziellen Girls gezaubert.


Das Ganze habe ich auf einen Keilrahmen gespannt. So braucht es keine Einfassung und die kleinen Bilder lassen sich problemlos an der Wand aufhängen.


Apropos Einfassung. Um doch noch einen speziellen Abschluss zu gestalten habe ich an die Kanten eine Spitzenbordüre geklebt.


Ich finde, dass diese schmale Spitze das Ganze optimal abrundet.

Natürlich kann so ein Dresdner-Girl auch aus speziell ausgesuchten Stoffen genäht werden.

Also dann, ran an die Stoffkiste.

Herzlichst 
Bea



Donnerstag, 11. April 2019

Wellenbilder

Mit unserer Quiltgruppe "Quilthexen" wollten wir mal wieder freie Kurven mit dem Teppichschnitt nähen. Ursi hat eine tolle Idee im Buch "Freie Schneidetechniken" (von Tina Mast) gefunden.
Ich glaube wir alle haben uns im Vorfeld schon ein paar Gedanken zu diesem Projekt gemacht. Mir hat die Idee aus dem Buch sehr gut gefallen und so habe ich mich auch für so ein 3er - Bild entschieden.


Beim Schwedischen Möbelriesen habe ich einen solchen speziellen Rahmen gefunden. Und die Stoffe, deren Farben von gelb über rot, pink, violette, blau bis zu türkis laufen sollten, habe ich vorab zusammengestellt.
Der schwarz/bunte Effektstoff lag auch wieder, seit Jahren, in meinem Stoffschrank und die schmalen Streifen waren einfach perfekt für diese Technik. Denn für ein kleines Highlight braucht es ja gar nicht viel.

Die einzelnen Bilder habe ich mit Paillettenblüten, Perlen, Muggelsteinen und aufgenähten Wollfäden und Bändern verziert.



Nur ganz dezent, denn oft ist weniger doch einfach mehr.

Zum Schluss möchte ich noch zeigen wie sich die Leuchtkraft von Farben verändern, wenn man die Farbe des Rahmens variiert. (Die Fotos geben die Ergebnisse nicht wirklich optimal wieder)
Hier die Originale.


Links die Arbeit von Ursi im weissen Rahmen und rechts meine Bildchen im schwarzen Rahmen.


Und nun die beiden Projekte in getauschten Rahmen.

Also, wir Quilthexen waren schon erstaunt, wie unterschiedlich die Wirkung ist.
Zu guter Letzt hat Ursi wieder den weissen Rahmen mit nach Hause genommen und mein Werk präsentiert sich im schwarzen Rahmen.

Alles in allem war es ein gelungener Abend mit meinen Mädels.
Beim nächsten Treffen gilt das Thema "Jelly-Rolls". Wie unterschiedlich diese Stoffstreifen verarbeitet werden können wird sich zeigen. Und natürlich werde ich davon berichten.

Herzlichst
Bea