Samstag, 19. November 2011

Es weihnachten bei den Quilthexen

In einer Woche ist der 1. Advent und in 5 Wochen feiern wir schon Weihnachten. Auch unsere Quiltgruppe "die Quilthexen" hat für die festlichen Tage genäht. Aus einem Quiltheft haben wir diesen Wandbehang gearbeitet den man durchaus auch als dekorativen Tischläufer verwenden kann.

Und auch diesmal bekam ich von dem neuen Muster nicht genug . Die Kerzen sind ja auch so schnell und einfach zu nähen, dass ich noch Weihnachtskarten mit diesem Muster genäht habe. 


Natürlich sind auch noch andere Weihnachtskarten entstanden. Davon in Kürze mehr.

Herzlichst
Bea

Dienstag, 15. November 2011

Im Taschenrausch - Fortsetzung

Um allen Gerüchten vorzugreifen: ich nähe nicht Tag und Nacht und mein Tag hat auch nur 24 Stunden. Man darf halt nicht vergessen, dass das Nähen von kreativen Sachen nicht nur mein Hobby und meine grosse Leidenschaft sondern auch mein Beruf ist. So kann ich nicht nur in meiner "Freizeit" sondern auch in ruhigeren Stunden im Hexehüsli nähen.
Sei es wie es wolle, noch immer ist das Thema "Taschen" bei mir sehr aktuell. Da es ja einigermassen vorwärts gehen soll mit der Taschenproduktion habe ich aus Wachstuch, mit dem man eigentlich den Küchentisch abdecken kann, geräumige Einkaufstaschen genäht. Nicht ganz so einfach zu arbeiten wie ich es mir vorgestellt hatte. Gut, nun ist halt das erste Exemplar meine Einkaufstasche. Und bekanntlich lernt man ja aus Fehlern am meisten. Jedenfalls habe ich, nach langem überlegen, eine Methode gefunden mit der die Taschen gut nähbar sind und doch hübsch aussehen.


Übrigens wurde ich mehrfach gefragt, ob ich für die Träger resp.  Taschengriffe Gurtband verwende. Das ist so, denn im Moment ist für mich Zeit Geld und das Nähen von individuellen Trägern ist einfach etwas zu zeitintensiv. Bei uns im Hexehüsli in Flawil gibt es dieses Gurtband in ganz vielen Farben und ich finde diese auch sehr praktisch, da sie stabil und einfach zu verarbeiten sind.

Ich bin nun mal gespannt, wen diese Taschen zum Einkaufen begleiten werden.

Herzlichst
Bea

Donnerstag, 10. November 2011

Im Taschenrausch

Ja, ich weiss, ich wiederhole mich  ein weiteres Mal. Noch immer bin ich am Nähen für den Christkindelmarkt in der Shopping-Arena in St.Gallen. Und nun hat mich das Taschenfieber erwischt. Ich kann mich kaum mehr bremsen. Immer  wieder fliegen mir Ideen für neue Modelle zu. Damit  es auch was zum Anschauen gibt nur ganz kurz die Fotos der neusten Taschen.

                            

Ja, zugegeben, es sind keine  extrem spezielle Taschen. Doch kann ich an einem Weihnachtsmarkt ja nicht nur teure Sachen anbieten. Und diese Modelle sind schnell genäht und doch ganz nett - oder?
Ich habe Namensetiketten anfertigen lassen und jede Tasche ist nun mit meinem Namen versehen.

So versuche ich wenigstens, dass sich niemand mit fremden Federn schmücken kann. 

Nun mache ich mich wieder an die Arbeit, denn noch warten weitere Taschen auf die Fertigstellung.

Herzlichst
Bea 

Freitag, 4. November 2011

Crazy-Sterne

Vor zwei Jahren fand in Götzis im Vorarlberg eine Quiltausstellung statt. Und da sah ich ihn zum ersten Mal - den Crazy-Stern. Ich war sofort begeistert und konnte mir auch gleich vorstellen wie er zu nähen ist.
 
Und dieses Jahr hatte ich nun endlich Zeit  mich an diesen verrückten Stern zu wagen. Und es ist wirklich so einfach wie ich es mir vorgestellt habe. Vorausgesetzt man beachtet ein oder zwei wichtige Details.
So habe ich Topflappen genäht,


Tischsets angefertigt,


einen kleinen Wandbehang kreiert,

aus Restenstreifen eine Weihnachtskarte gestaltet


und am Kreativ-Tag im Hexehüsli in Flawil an diesen Sternen erklärt wie der Crazy-Stern genäht wird.



Was schlussendlich aus diesen schönen bunten Sternen entstehen wird, weiss ich auch noch nicht. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, dass mir irgend wann eine Idee zufliegt, die ich mit den verrückten Sternen umsetzen kann.
Wer nicht weiss wie diese tollen Sterne genäht werden, kann hier die Anleitung bestellen.
Herzlichst
Bea

Montag, 31. Oktober 2011

Herbsttag

Wie so oft wurde ich auch heute morgen von dicken Nebelschwaden begrüsst. Die Luft ist ganz feucht und selbst unsere Katze, mit ihrem dichten Fell, bleibt nicht länger im Freien als es für sie unbedingt nötig ist. Nur die schwarzen Herren, auch Raben genannt, drehen ihre Runden und stossen ihre Krächztlaute aus. So ist es an der Zeit, dass ich Euch  meinen kleinen Raben zeige.


Da die Raben selten alleine auftauchen habe auch ich mehr als einen  genäht. Sie zieren nun die herblichen Pflanzschalen in unserem Garten und einer wird demnächst zum Friedhof gebracht um auf die Blumen auf dem Grab meiner Mutter aufzupassen.


          

Diese Raben sind doch eine nette Herbstdekoration. Für Interessierte gibt es hier die Anleitung. Viel Spass beim Nähen und Dekorieren.
Herzlichst
Bea

Freitag, 28. Oktober 2011

Licht im Dunkeln

In der jetzigen Jahreszeit vermisse ich am Morgen die Sonne oder mindestens das Tageslicht ganz arg. Um diesem Missstand abzuhelfen liebe ich es den Tag mit Kerzenlicht zu starten. Es gibt den frühen Stunden eine etwas besinnliche Note.
Um nicht immer die Kerzen von einem Raum in den nächsten zu stellen habe ich mir zusätzliche Wachslichter gesucht und habe zufällig ein kleines Töpfchen mit einer Kerze darin gefunden. Das habe ich letztes Jahr von der Oma meiner Enkelkinder (oder einfacher, von der Schwiegermutter meiner Tochter) gekommen.
Die Kerze in dem Töpfchen ist fast zweitrangig wenn ich mir den Spruch anschaue der aufgedruckt ist:

"Gott konnte nicht überall sein,
 also erschuf er die Grossmütter"

Jede Grossmutter weiss wie wahr der Spruch ist, denn wir wollen doch immer nur das Beste für unsere Kleinen. Und meine Enkel haben es, so glaube ich wenigstens, ganz besonders gut getroffen. Sie haben die beste Oma der Welt und ich, als Nana, gebe mir auch Mühe den beiden Jungs viel Liebe und Zeit zu geben. Mit dem zweiten Faktor ist es für mich nicht immer ganz einfach. Dafür geniessen wir jede Minute die wir gemeinsam verbringen können.
Herzlichst
Bea

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Neues aus der Beluga-Gruppe

Die "Beluga-Quilterinnen" treffen sich jeden zweiten Monat an einem Samstag um ein Projekt zu verwirklichen. Diesmal hat Marguerite die Vorlagen für die Schneiderbüste mitgebracht.

 Diese waren letzten Herbst in einem Patchwork-Heft abgebildet. Zwar viel kleiner und dafür mehrere als Wandbehang arrangiert. Ich wusste von Anfang an, dass ich nur eine dieser Schneiderbüsten nähen werde. Und wunschgemäss hat Marguerite für uns die Vorlagen auch auf A3 Format vergrössert. So ging es dann los. Die einzelnen Teile mussten auf Vliesofix gezeichnet, ausgeschnitten und auf die Rückseite des ausgesuchten Stoffes gebügelt werden. Und das war nun mein grösstes Problem. Normalerweise bin ich ja sehr spontan und kann mich also recht schnell entscheiden. Nur diesmal war es ganz anders. Bis ich wusste welchen Stoff ich für welches Teil verwenden möchte waren meine Quiltfreundinnen schon lange mit dem  Aufnähen der Teile beschäftigt. Gut, ich habe es dann auch noch geschafft. Es ging ja auch wirklich ganz schnell. Und so entschieden wir und noch mindestens eine weitere Schneiderbüste zu nähen. 

Die Sache mit der Stoffwahl wurde nicht einfacher. Aber seis drum. Auch das zweite Bild wurde fertig. Zu Hause habe ich in das Oberteil ganz viele kleine Perlen aufgenäht und das Ganze auf einen Keilrahmen montiert.
Nun warten die beiden Werke nur noch auf ihre Bestimmung. Vielleicht als "Türbehang" zu meinem Nähzimmer? Oder als Geschenk für eine Freundin? Oder zum Verkauf am Weihnachtsmarkt? Ich bin überzeugt es wird sich eine Verwendung finden.
Herzlichst
Bea

Freitag, 21. Oktober 2011

interssantes "Spielzeug"

An den Tagen der offenen Tür in unserem Hexehüsli hat eine Kundin eine neue Brother-Nähmaschine bestellt. Zu dem vielen Sonderzubehör, das  im Kaufpreis alles inbegriffen ist, gehört unter anderem auch ein Kreisnäher.

Natürlich wollte ich mich bei der Instruktion der Nähmaschine nicht blamieren und habe meinen eigenen Kreisnäher, der schon seit längerer Zeit sein Schattendasein fristete, wieder hervorgeholt und ausprobiert.
Und es ist ja wirklich ganz einfach. Die Schiene des Kreisnäher wird an der Stichplatte der Nähmaschine montiert...

... der Stoff wird mit einem Stift am Kreisnäher fixiert und dann kann es losgehen. All die vielen Zierstiche finden endlich mal wieder Verwendung.

Es ist kinderleicht und macht so viel Spass, dass ich kaum mehr ein Ende fand. Ob nun ganze, halbe oder nur Viertelkreise genäht werden ist ganz egal. Die Wirkung ist immer sensationell. Dann hatte ich  die Idee, dass ich doch aus den "Übungsstücken" Toilettentaschen nähen kann.
Gesagt, resp. gedacht - getan.



Und ich bin mir ganz sicher, das dies nicht die einzigen Projekte bleiben die mit dem Kreisnäher entstanden sind. Auch meine Kundin war hell begeistert und ich hoffe, dass auch sie den Kreisnäher immer mal wieder einsetzen wird.

Herzlichst
Bea
 

Sonntag, 16. Oktober 2011

selbstgenähte Bettwäsche

Mein Freund Heinz, von dem ich hier schon mal berichtet habe, hat sich aus kariertem Stoff neue Kissenbezüge für sein Bett genäht.

An ein ganz normales weisses Oberleintuch hat er mit dem selben Stoff die Kante eingefasst und so sieht das Bett sehr männlich und doch gemütlich aus. Wie mir Heinz schreibt, ist er sehr stolz auf seine neue Bettwäsche - und ich würde sagen  zu recht.
Wie dieses Beispiel zeigt, sind nicht nur wir Frauen kreativ und haben viel Sinn für Farben sondern auch  die Männer haben ihre kreativen Talente.

Herzlichst
Bea

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Liebe ist.....

Ab dem 3. Dezember 2011 betreibe ich mit meiner Freundin Mary am Weihnachtsmarkt in der Shopping-Arena in St.Gallen einen Stand. Natürlich muss vorher alles produziert werden was ich verkaufen will. So habe ich mich an die Ta-tü-tas gemacht. Du weisst nicht was Ta-Tü-Tas sind? Das ist die Abkürzung für Taschenchertaschen oder eigentlich eher Täschchen.

Schon letzte Woche habe ich fleissig die Teile zugeschnitten und gebügelt. Dann mussten die zwei Kanten mit Stoff eingefasst werden. Bei den letzten 10 Ta-Tü-Tas hat mich mein Farbensinn total verlassen. Mein Mann hat mich dann, nach seinem Feierabend, unterstützt und aus meinem grossen Fundus genau die richtigen Stoffe ausgesucht und in den benötigten Massen zugeschnitten. So konnte ich auch die letzten Teile noch nähen. Am Samstag wollte ich dann das Thema Ta-Tü-Tas abschliessen und habe mich auf einen langen Nähabend eingestellt. Und da kam auch wieder mein Mann ins Nähzimmer und bat mir seine Hilfe an. Ich habe diese sehr gerne angenommen und so hat er den Assistenten gespielt und das Stecken, Fäden und Ecken abschneiden und Wenden der Täschchen übernommen.

Ich höre Euch schon sagen: Das würde mein Mann nie machen! Und ich weiss auch, dass ich einen ganz tollen Partner an meiner Seite habe. Ohne ihn wäre ich nicht die kreative Frau die ich heute sein darf. Und ich habe in den vielen gemeinsamen Jahren auch gelernt, dass es viele Möglichkeiten gibt Liebe zu geben und zu zeigen. Eine davon sind sicher auch die kleinen Hilfen wie ich sie oben beschrieben habe.
Gemeinsam haben wir also das Werk vollendet und genau 60 Ta-Tü-Tas hergestellt die nun auf Käufer warten. Vielleicht darf ich ja genau Dich im Dezember auch in der Shopping Arena begrüssen.
Herzlichst
Bea

Sonntag, 9. Oktober 2011

Thermovlies

Durch Zufall habe ich an einer Patchwork-Ausstellung ein, für mich, neues Vlies entdeckt. Es besteht aus Polyesterfasern und einem Metallfilm der zur Isolation von Energie, ob Wärme oder Kälte, dient. Das Vlies eignet sich also hervorragend zur Herstellung von Topflappen, Tee- und Kaffewärmern, Kinderschlupfsäcken, Lunchpakete und für viele andere Projekte. Ab sofort ist das Vlies hier erhältlich.

Ich habe natürlich ganz schnell ausprobiert wie sich das Vlies nähen lässt - und ich bin total  begeistert.


Das Nähen ist überhaupt kein Problem und was mich total überzeugt hat ist die Tatsache, dass das "neue" Vlies nur einlagig verarbeitet werden muss. Somit können Topflappen ganz einfach verstürtzt werden, ohne dass die Aussenkante so dick wird, dass man kaum mehr darüber nähen kann. Eines weiss ich ganz sicher, dies waren nicht meine letzten Topflappen bei denen ich dieses Vlies verarbeitet habe.
Herzlichst
Bea

Montag, 3. Oktober 2011

Eine schöne Überraschung

Meine Quiltfreundin Marguerite hat mir aus ihren Ferien ein Mitbringsel mitgebracht. Einen kleinen Kaffeeservice - aber mit vielen Funktionen.


Den oberen Teil des kleinen Kruges kann man als Sahnekrüglein verwenden und im unteren Teil wird Zucker angeboten.

Unter der hübschen Glocke kann man kleine Gebäckteile präsentieren.

Und das Ei kann man teilen und kann so für das Frühstücksei Salz und Pfeffer bereit halten.
Ist das eine tolle Idee? Und Marguerite weiss halt dass ich Knöpfe liebe. Und so hat sie diese Porzellanteile mit viel Liebe für mich ausgesucht. Sie haben auf dem Fenstersims in meiner Küche einen Ehrenplatz. Meine Enkel fragen bei jedem ihrer Besuche ob sie mit dem Geschirr spielen dürfen. Denkste, die Teile hüte ich wie meinen Augapfel, denn so etwas Schönes findet man bestimmt nicht in jedem Haushalt.

Herzlichst
Bea

Freitag, 23. September 2011

Tischläufer

Habt Ihr auch schon die neue Farbe der kommenden Weihnachtssaison gesehen? Na ja, zugegeben, zunächst ist sie etwas gewöhnungsbedürftig. Sie heisst: taupe. Es ist so eine Mischung zwischen braun und grau. Kombiniert mit beige oder sogar gold sieht sie aber ganz edel aus. Also, um es kurz zu machen, ich habe mit Stoffen in diesem taupe einen Tischläufer genäht.


Möglicherweise kennt Ihr das Muster aus einem Patchworkheft. Allerdings habe ich die Nähtechnik bearbeitet, damit die Mittelstreifen exakter aufeinander treffen.

Natürlich kann man so einen Tischläufer mit vielen anderen Stoffen nähen.  Auch in der Grösse kann man variieren. Hier nur ein paar Ideen.


Übrigens, alle Stoffe, auch die in der neuen Weihnachtfarbe, kommen aus diesem Online-Shop.
Viel Spass beim Stöbern und Nähen.
Herzlichst
Bea

Freitag, 16. September 2011

Lochbild

Im Moment investiere ich meine Zeit in die Kreation von neuen Weihnachtskarten. Aber davon später mehr.
In einem Regal in meinem Nähzimmer stehen viele Ordner mit unzähligen Unterlagen von bereits fertiggestellten Projekten aber auch mit Notizen über Ideen die ich einfach nicht ganz vergessen will. Beim Stöbern nach einer guten Idee für eine der neuen Weihnachtskarten fand ich die Überreste von einer Bastelarbeit von meinem 4-jährigen Enkel.


Dafür hat Jonah in unterschiedlich farbige Papierblätter mit dem Locher Löcher gestanzt. Die Papierbogen haben wir dann leicht überlappend aufeinander geklebt und schlussendlich in Form geschnitten und in einen Rahmen gelegt und schon war ein Geschenk für Jonah's Mama fertig.

Wieder mal zeigt sich, dass man mit ganz wenig Aufwand und Material etwas ganz Tolles machen kann.
Herzlichst
Bea

Mittwoch, 14. September 2011

Tigerschnecke

Wie es scheint bin ich bei den Tieren sehr beliebt. Gestern fand mein Mann bei der Gartenarbeit eine ganz besondere Schnecke. Eine sogenannte Tigerschnecke.


Diese Schneckenart ist hier in der Schweiz sehr selten und es ist ein wirklicher Glücksfall, dass sich in unserem Garten so ein seltenes Tier eingenistet hat. Denn sie fressen die Eier der gewöhnlichen Nacktschnecken. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich so für eine Schnecke interessiere und sie sogar noch fotografiere. Mein Enkel Nico hat mir ganz viel über Schnecken erzählt. Er scheint ein wahrer Experte in  der Schneckenkunde zu sein. Denn alles was ich oben erwähnt habe, und das ist noch lange nicht alles was ich über Schnecken weiss, habe ich von Nico erfahren. In der Schule hatten sie vor kurzem das Thema "Schnecken". Und wenn  Nico eine Sache interessiert ist er mit 100% dabei. Schön dass nicht nur mein Enkel von mir was lernen kann sondern auch er mir etwas sehr Interessantes und Spannendes beigebracht hat.
Und so schnell kann es also gehen, dass man sich plötzlich für Schnecken interessiert.
Herzlichst
Bea

Donnerstag, 8. September 2011

Fruchtfliegen

Kennt Ihr das Problem auch? Ich denken nicht, denn wie es scheint sind alle Fruchtfliegen in unserer Küche. Da auch der Mückenstecker nicht geholfen hat die lästigen Tierchen los zu werden habe ich im Internet nach einer Lösung gesucht. Wie es scheint, kennen doch tatsächlich auch andere Hausfrauen dieses lästige Problem. Auch wenn man die Früchte immer gewissenhaft abdeckt und keine Lebensmittel offen stehen lässt wird man die Viecher nicht los. Also, im Internet habe ich folgendes Rezept gefunden:
1 Teil Wasser, 1 Teil Essig (mit Vorteil Apfelessig) und 1 - 2 Tropfen Spülmittel.
Diese Mischung in eine Schale, einen Teller oder eine Tasse geben und einfach stehen lassen. Die Fliegen sollen vom Essig angezogen werden, in die Flüssigkeit fliegen und dann aber nicht mehr rauskommen, da das Spülmittel die Oberflächenspannung der Mischung verändert.

Und wie man auf dem Foto sieht funktioniert das ganz prima. Nur glaube ich, dass nun alle anderen Fruchtfliegen der Welt zur "Seebestattung" ihrer Artgenossen angereist sind. Denn in unserer Küche sind mehr Fruchtfliegen als je zuvor. Zum Verzweifeln. Da hilft wohl nur noch Abwarten und Geduld haben bis kühleres Wetter kommt. Ja, so werde ich es wohl machen und mich bis dahin in Gelassenheit üben.
Herzlichst
Bea

Sonntag, 4. September 2011

Schnelle Dreiecke

Aus der Restenverwertung "Schnelle Dreiecke" sind ganz unterschiedliche Projekte entstanden. Die bunte Decke habe ich schon gezeigt als mit dieser Restenverwertung  alles angefangen hat. Mit Hilfe meiner Quiltfreundinnen, den Quilthexen, ist auch noch diese Decke entstanden.


Dafür habe ich aus all den schnellen Dreiecken nur jene ausgewählt die als Hauptfarbe blau oder grün hatten. In der Kombination mit den gelben Rechtecken sieht die Decke ganz speziell aus.
Dann sind auch noch diese Projekte entstanden.



Und zu guter letzt habe ich aus ein paar wenigen orange/lachsfarbenen schnellen Dreiecken noch diese Propeller-Tasche genäht. Man kann doch ganz prima die Ideen und  von zwei Techniken kombinieren und schon entsteht etwas ganz neues. Und das fasziniert mich immer wieder.



Herzlichst
Bea