Mittwoch, 8. April 2015

Der Frühling kann kommen

Laut der Wettervorhersage soll in den nächsten Tagen der Frühling langsam aber sicher zurückkommen. 
Das war für mich ein Grund neue Quilts in unserem Hause aufzuhängen. So präsentiert sich der folgende Wandbehang in unserem Wohnzimmer.


Viele von Euch kennen dieses Muster bestimmt. Man nennt es Square Dance, Flic-Flac oder auch ganz einfach Windräder. Vielleicht treffen die Namen eher auf die einfachere Art dieser Technik zu. Es werden Quadrate zusammengenäht, mit einer speziellen Schablone zerschnitten, gedreht und wieder zusammengenäht. Leider fehlt mit, trotz intensiver Suche in meinem Archiv, ein Bild von einem solchen Quilt, den ich vor Jahren mal genäht habe.
Deshalb habe ich mir ein Bild aus dem Internet ausgeliehen und möchte betonen, dass der Quilt nicht von mir hergestellt wurde.


Wenn man diese "Windräder" nochmals zerschneidet und wieder zusammennäht entstehen solche hübschen Blüten.


Dieser Arbeitsgang bedingt etwas Ausdauer, Geduld und exaktes Arbeiten. Jedenfalls habe ich das für mich zur Voraussetzung gemacht, denn bei mir müssen die Nähte schon genau aufeinander passen. Halt typisch Schweiz. Da kann ich nicht aus meiner Haut. Und ich muss zugeben, dass ich dieses Klischee, das die Europäer über die Schweizer haben, gerne erfülle. Ich liebe es genau zu arbeiten. Zumal ein exakt ausgeführtes Projekt auch eine Visitenkarte für unser Geschäft ist.

So bin ich also gerüstet für den anstehenden Frühling und freue mich auf viel Sonne und auf die Farbenpracht im Garten.

Herzlichst
Bea


Donnerstag, 2. April 2015

Reiselust

Obwohl es auf einem Blog in den letzten Wochen ziemlich ruhig war heisst das nicht, dass ich nicht doch fleissig war. Nebst dem Nähen von ganz vielen Projekten für Sommerkurse und für neue Anleitungen, die man bald in unserem Geschäft kaufen kann, blieb mir einfach keine Zeit um zehn Post über meine schmerzenden Finger zu veröffentlichen oder pro Tag gleich mehrere Beiträge zu schreiben. Dies überlasse ich ganz gerne anderen Bloggerinnen.
Natürlich werde ich hier auch meine neuesten Werke zeigen, aber halt alles zu seiner Zeit.

Da das Wetter über Ostern bei uns in der Ostschweiz ziemlich besch......eiden sein soll, packt mich mal wieder die Reiselust. Nur die Zeit dazu fehlt im Moment. Und so habe ich meine Sehnsucht nach Sonne, Wärme und Strand in einem kleinen Quilt verarbeitet.



Das Ganze ist nur 40 cm x 40 cm gross. Die Palmen habe ich mit einem Plotter ausgeschnitten. Was ein Plotter ist? Laut Wikipedia liest sich das folgendermassen: 

Ein Plotter (von engl. plot = zeichnen), im Deutschen auch als Kurvenschreiber bezeichnet, ist ein Ausgabegerät, das Funktionsgraphen, technische Zeichnungen und andere Vektorgrafiken auf verschiedenen Materialien darstellt. 

Ich erkläre das so: In  einen Plotter kann man eine Zeichnung einscannen und dann auf ganz unterschiedliche Materialien ausschneiden. Wir haben dies mit Stoff versucht, den wir vorab mit Vliesofix abgebügelt haben. Und es hat prima geklappt!!! Den Rahmen mit den abgerundeten Ecken habe ich von Hand aus dem selben schwarzen Stoff ausgeschnitten und dann die Palmen dazu arrangiert und alle Stoffkanten mit einem engen Zickzack-Stich übergenäht. Eine etwas knifflige Angelegenheit, aber ich liebe diese Art von Applikation.



Die Linie zwischen Horizont und Untergrund habe ich mit meinem Lieblingsstich der Brother Nähmaschine abgenäht. 


Das erzeugt ein bisschen den Eindruck von Gras und gibt dem Bild ein Hauch von Natürlichkeit.

Immer wenn ich mir mein Palmenbild anschaue erfasst mich eine Welle von Wehmut und Fernweh. So hoffe ich, dass auch hier in Europa bald der Frühling Einzug hält und die Sonne uns wärmt. Ich freue mich jetzt schon auf traumhafte Sonnenauf- und untergänge. Ich bin jedes Mal aufs neue wieder begeistert was Licht und Luft für herrliche Farbeffekte erzielen können.
Bis es soweit ist muss die Stimmung auf meinem Palmenbild ausreichen um meine Laune auf einem hohen Level zu halten.

Herzlichst
Bea


Mittwoch, 25. März 2015

Bilderbuch

Eine Quiltfreundin hat dieses hübsche Bilderbuch für ihren Enkel zum 1. Geburtstag genäht.


Jede Seite zeigt ein Tier, das in der Paper-Piecing-Technik genäht wurde.


Mit viel Liebe wurden auch die Hintergrundstoffe ausgesucht.


Und meine Freundin hat nicht nur die Vorderseite jedes Blattes mit einem genähten Tierbild versehen. Auch die Rückseiten zeigen eines der vielen Tiere.


So kann der Kleine viel lernen und wird sicherlich auch immer wieder an seine Oma erinnert.


Mein Mann hat zum Schluss die Ösen montiert und alle Seiten auf Ringe gezogen. So kann man mühelos in dem wunderschönen Bilderbuch blättern.
So ein tolles Geschenk ist eine bleibende Erinnerung.

Vielleicht habe ich Euch mit den Fotos auf eine gute Idee gebracht.

Herzlichst
Bea







Mittwoch, 18. März 2015

Kurs für Tasche "Zürich"

Ein ganz toller Kurs fand vor ein paar Tagen bei uns im Hexehüsli statt. Durch den Spitalaufenthalt einer Kundin war die Teilnehmergruppe etwas kleiner aber nicht weniger motiviert. Es wurde die Tasche "Zürich" genäht, für die es Anleitung und Schnittmuster exklusiv bei uns in den Kursen gibt.


Die erste Kundin hat sich für Kunstleder in Zebraoptik und uni schwarz entschieden. Das Ergebnis ist doch einfach sensationell. Ich darf verraten, dass die Tasche ein Geburtstagsgeschenk werden wird. 


Und so sieht die Tasche "Zürich" mit geschlossenen Reissverschlüssen an den Seiten aus.

Mit nur einem Leder kann die Tasche so aussehen.


Mit dem silbernen Reissverschluss hat diese Kundin einen tollen Effekt gesetzt.
Und erst die spezielle Aussentasche!!


Und nun die Kombination   von Materialien, von der ich am Anfang nicht wirklich überzeugt war.


Das elegante Kunstleder mit den wunderschönen Rosen  hat sich die nächste Kundin zu einem eher flippigen Material ausgesucht, dem wir den Namen "Techno" gegeben haben.
Ganz schnell war aber auch ich begeistert und finde die Tasche einfach grossartig.

Mit viel Eifer und Motivation haben die Kursteilnehmerinnen den ganzen Tag an der Tasche genäht.


Auch wenn die Damen etwas ernste Gesichter machen, kam die Gemütlichkeit nie zu kurz.


Und dieses Bild beweist, dass mein Mann nicht nur bei Problemen mit der Nähmaschinen mit seinem grossen Wissen sofort zur Stelle war. Auch wenn ein Nähfehler korrigiert, sprich aufgetrennt werden musste, war der Chef mit guter Laune helfend dabei.


Da unsere Kundinnen auch mal von weiter her zu einem Kurs anreisen, sind die Tageskurse sehr beliebt. Am späten Nachmittag können die Kursteilnehmerinnen mit der fertigen Tasche den Heimweg antreten. 
So kann es auch am Samstag, den 25. April 2015 den nächsten Kundinnen gehen. In diesem Kurs sind noch 2 Plätze frei. Also, wer Interesse hat sollte sich schnell bei mir melden.

Herzlichst
Bea





Samstag, 14. März 2015

und wieder ist eine Decke fertig

Diese Decke habe ich mit Jelly-Roll-Streifen aus Westfalen- und anderen Stoffen mit 150 cm Breite genäht. Die Decke ist somit also ziemlich unspektakulär. Zwar schön bunt aber einfach im Muster.


Das Format war auch einigermassen "speziell". Die Länge war ok aber das Ganze war einfach zu schmal. So habe ich nur seitlich Randstreifen angenäht. Und so gefällt sie mir gar nicht schlecht. Im Randstreifen ist noch eine Besonderheit eingenäht. Da der Randstoff in der Länge zusammengesetzt werden musste und mir die Naht im einfarbigen Stoff so gar nicht gefiel, habe ich aus einem der Stoffe einen schmalen Streifen eingenäht.


Für die Rückseite habe ich mich für einen der Stoffe entschieden die ich schon auf der Vorderseite verarbeitet habe.


Als ich diese Decke zum Quilten aus dem "Deckenberg" holte habe ich mir doch ziemlich lange überlegt was ich in diese Decke für ein Muster steppen sollte. Dann lag irgendwann die Rückseite frei auf dem Tisch - und da hat es Klick gemacht. 


So eine Blüte sollten als Vorlage für das Quiltmuster dienen. So habe ich den Stoff auf den Kopierer gelegt und eine Blüte so oft vergrössert bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Die Blüten habe ich  auf den Quilt gezeichnet und mit meiner Sashiko-Quiltmaschine die Form nachgenäht.


Da ich einen Faden mit einem zum Stoff passenden Farbverlauf gewählt habe, konnte ich die Blüten auch problemlos in den Rand quilten.


Und mit dem tollen Faden hat das Quiltmuster auch in der bunten Fläche der Decke einen sensationellen Effekt.

So ist also eine weitere Decke endlich fertig geworden. Und ein toller Nebeneffekt meiner Arbeit durfte ich heute erleben.

Eine Kundin hat ein ganz bunte Restendecke genäht und dafür bei uns im Geschäft eine Rückseite gesucht. Da die Sprache natürlich auch auf das Quilting kam, habe ich meine Stepparbeit mit dem speziellen Faden gezeigt. Die Kundin war davon und vom Rückseitenstoff so begeistert, dass sie sich beides für ihre Decke gekauft hat.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich mit meinen Ideen andere Quilterinnen inspirieren kann.

Herzlichst
Bea







Donnerstag, 5. März 2015

8 minus 1 ist 7

Wieder ist eine der vielen Decken fertig geworden.


Der schmale gelbe Rand gibt der Decke ein bisschen Sonne und Licht.

Gequiltet habe ich, natürlich wieder, mit der Sashiko-Quiltmaschine. Lange habe ich überlegt wie ich die Quiltlinien gestalten möchte. Da die Decke durch die wunderschönen Batikstoffe schon sehr viel darstellt, habe ich mit für einfache diagonale Linien entschieden.


Diese Linien habe ich auch in den Rand weiter gezogen und sie bilden dort kleine Dreiecke, die einen passenden Effekt zu den Quadraten in der Decke bilden.


Im Moment kann ich sehr schlecht von Hand nähen und so habe ich die Einfassung, zusammengesetzt aus den Resten der Batikstoffe, mit der Nähmaschine zunächst auf der Rückseite angenäht, nach vorne gefaltet und dann mit einem Nylonfaden und einem Zickzack-Stich auf der Vorderseite festgenäht.


So ist die Decke in relativ kurzer Zeit fertig geworden und mein Wäschekorb, in dem die vielen Decken auf ihre Fertigstellung warten, ist nicht mehr ganz so voll.

Bevor ich mich nun an die nächste Decke wage, möchte ich aber doch noch schnell den Rückseitenstoff dieser Decke zeigen.


Da die Decke farblich sicher auch einem Mann gefallen kann, habe ich mich für diesen originellen Stoff mit den Jeansteilen und den Turnschuhen entschieden.
Hier sieht man auch nochmals etwas deutlicher die Quiltlinien. Ganz einfach aber  wirkungsvoll.

Die nächste Decke liegt bereit und eine Idee für das Quilting habe ich dafür auch schon.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Herzlichst
Bea

Samstag, 28. Februar 2015

Decke in schwarz/weiss/rot

Heute habe ich von einer lieben Kundin ein E-Mail bekommen. Sie zeigt mir auf einem Foto ihr neuestes Werk.


Einfach genial!!

Bei dieser Decke kann man mal wieder sehen, dass  man mit einem einfachen Muster, dem Blockhaus, und Stoffen in schwarz/weiss, weiss/schwarz und einem einzigen roten Stoff zaubern kann. Ist die Wirkung nicht toll?

Ich freue mich immer, wenn mir unsere Kundinnen ihre Werke zeigen. Beweist es doch auch, dass wir unseren Job nicht ganz schlecht machen und unsere Freude und Motivation auch bei unseren Kunden Früchte tragen.

An dieser Stelle vielen Dank an meine Kundin Marlene.

Herzlichst
Bea

Samstag, 21. Februar 2015

und da waren es nur noch 8

Ja, 8 Decken warten nun noch bis sie gequiltet und eingefasst den Kunden vom Hexehüsli präsentiert werden können. 


Diese Decke habe ich hier schon mal gezeigt. Dabei habe ich etwas geschummelt. Wenn man genauer hinsieht, merkt man, dass die Decke damals weder gequiltet noch mit einer Einfassung versehen war. Nun ist das  aber auch erledigt. 


Ich habe Kreise aufgezeichnet und dann mit der Sashiko-Quiltmaschine gequiltet.


Dann fehlte noch die Einfassung. Ich war, und bin, überzeigt, dass ich vom dunkelgrünen Stoff ein ausreichend grosses Stück abgeschnitten und gewaschen habe, so dass ich auch die Einfassung mit ihm anfertigen kann. Entweder habe ich den Stoff so gut verräumt dass ich ihn selber nicht mehr finde oder er hat sich einfach aus dem Staub gemacht. 
Vom hellgrünen Stoff, den ich schon für den Rand verwendet habe, war genug vorhanden. Aber wie fade sieht das aus? Rand und Einfassung in dem zarten hellgrün!


Da musste eine andere Lösung her. Grübel. grübel, denk, denk und schon war die Idee geboren.


Aus den restlichen Quadraten vom Mittelteil habe ich Dreiecke gefaltet und in unregelmässiger Anordnung mit der Einfassung an den Rand angenäht. Immer noch ist es zart (oder fade? Da ist ein schmaler Weg, je nach Geschmack) und doch geben die Dreiecke der ganzen Sache etwas Pfiff.


Nun mache ich mich an die nächste der 8 wartenden Decken, damit demnächst wieder ein Projekt auf meiner Arbeitsliste als erledigt abgestrichen werden kann.
Natürlich berichte ich hier über meine Erfolge.

Herzlichst
Bea





Freitag, 13. Februar 2015

Küchenarbeit?

Nein nicht wirklich! Hat aber trotzdem Spass gemacht die Gläser mit Früchten und Gemüse zu füllen.


Ob es nun Äpfel und Birnen, Orangen und Zitronen oder Kirschen sind, ist dabei ganz egal.


Es klappt auch mit Gurken, Kürbissen und Peperoni.
Vorausgesetzt man hat die passenden Stoffe zur Hand. Die findet man im Hexehüsli.

Für mich muss natürlich auch die Rückseite der Quilts zum Thema passen.


Und als kleines Extra habe ich noch die Deckel der Gläser mit einem Band umwickelt.



Natürlich nicht in echt, sondern ich habe mit Garn und Stielstichen zwischen Deckel und Glas eine Linie gestickt und als Gag die Enden zu einer Masche verknotet.

So sind kleine Quilt entstanden die in jeder Küche einen Platz finden oder vielleicht sogar die Küchentüre zieren.

Das Ganze kann man auch mit Stoffen mit aufgedruckten Nähutensilien nähen. Habe ich auch gemacht. Der Miniquilt ging dann auf die Reise zu einer lieben Freundin, und das bevor er fotografiert werden konnte. Ganz schlau!!

Übrigens gibt es die Vorlage für den Gläserstapel hier gratis zum downloaden.

Viel Spass
Herzlichst
Bea




Dienstag, 10. Februar 2015

Taschenzubehör

Es scheint ein grosser Trend zu sein selber Taschen zu nähen. Auch wir vom Hexehüsli schwimmen auf dieser Welle mit und bieten Taschenkurse an. Um unseren Kunden die Herstellung von professionellen Taschen zu ermöglichen, haben wir viele Zubehörteile in unser Sortiment aufgenommen.


Wir sind schon ein bisschen stolz auf die grosse Auswahl an Karabinern. 

Aber auch das Sortiment an verschiedenen Verschlüssen, Reissverschlussschiebern, Endstücken, Verstellschnallen und D-Ringen kann sich sicher sehen lassen.


Vorläufig sind die tollen Teile nur in unserem Laden erhältlich. Wir hoffen, dass Ihr Verständnis habt, dass nicht das ganze grosse Sortiment von heute auf morgen in unserem Online-Shop zu finden ist. 

Nur mit den hier gezeigtem Zubehör ist es ja noch nicht getan. Um tolle Taschen selber zu nähen braucht es auch Kunstleder. Auch in diesem Bereich werden Kunden im Hexehüsli fündig. Davon werden wir später noch berichten.

Herzlichst
Bea

Donnerstag, 5. Februar 2015

Noch eine Decke?

So reagierte mein Mann als ich ihm erzählte, dass Claudia  uns Mädels von den "Quilthexen" eine Technik zeigt, mit der man in relativ kurzer Zeit einen Block näht. Gut, mein Mann hat ja recht. Für unser Geschäft habe ich in den letzten Monaten einige Decken genäht. Darüber habe ich unter anderem auch hier berichtet. Aber dieses Muster wollte ich unbedingt nähen. Also musste eine andere Idee her.

Letzten Sommer haben wir uns eine neue Polstergruppe gekauft. Die alten Kissen passten nicht mehr optimal. Na, dann nähe ich doch einfach neue Sofakissen!! Gesagt getan.


Sieht doch gar nicht schlecht aus!


Sie gefallen mir sehr gut, geben sie doch dem Wohnzimmer eine ganz neue Note.



Auch auf dem Lieblingsstuhl unserer Katze fehlte noch ein Kissen. Komm, noch eines mehr und dann ist auch dieser Stuhl etwas aufgehübscht.


Wow, das gefällt mir wirklich gut. Und am Esszimmertisch stehen noch vier weitere solche Rattanstühle. Unsere Gäste schätzen auch bei diesen Sitzgelegenheiten ein weiches Kissen im Rücken. Also sind weitere  Kissen entstanden.



Natürlich habe ich die Kissen auch gequiltet. Selbstverständlich mit meiner Sashiko-Maschine.
Als Quiltmuster habe ich Herzen ausgesucht. Bei einigen Kissen habe ich die Herzen alle in der selben Richtung genäht. Das sieht dann fast wie ein vierblättriges Kleeblatt aus.


Bei den anderen Kissen habe ich die beiden diagonal gegenüberliegenden Herzen um 180° gedreht, was auch einen tollen Effekt ergeben hat.


Nun bin ich mit meiner Arbeit ganz zufrieden.
Trotzdem möchte ich Euch noch zeigen wie eine Decke mit meinen Blöcken aussehen könnte.


Also, ich bin begeistert. Und so ganz ist diese Sache noch nicht aus meinen Gedanken.

Wie eine ganz bunte Decke in diesem Muster aussieht zeigt Claudia auf ihrem Blog.

Das Muster ist nicht wirklich schwierig zu nähen. Nur ist es wie oft im Leben, wenn man falsch abbiegt ist das Malheur  passiert. So ist es auch bei diesem Muster. Mit etwas Ruhe und viel Konzentration geht es aber wunderbar. Und Claudia war uns eine tolle Kursleiterin. Nochmals vielen Dank für den schönen Abend und die professionellen Vorbereitungen.

Herzlichst
Bea